Auf ihrer Homepage sieht man ein paar weiße Bürostühle im Dämmerlicht und einen roten. Er fügt sich gut in das lockere Ensemble und sticht doch wie ein Klatschmohn heraus.
Erstmals gibt René Madeleyn den Briefwechsel von Rainer Maria Rilke und Elya Maria Nevar unter dem Titel ‹Dichter und Prinzessin› heraus.
Die Aufführung der vier Mysteriendramen Rudolf Steiners ist eingebettet in die Tagung ‹Spiritualität – Angst und Gesundheit› von 29. Juli bis 4. August 2019 am Goetheanum.
Wie kann ich für die Welt meine Aufgaben erfüllen − diese existenzielle Fragestellung ist dreifach. Sie betrifft meine Identität, meine Fachkompetenz und meinen Bezug zu den anderen.
Im September 2018 trafen sich am Goetheanum mehr als 160 Forscherinnen und Forscher aus dem biologisch-dynamischen Land- und Gartenbau zur ‹Research Conference›. Da zeigte sich etwas Neues – vor allem im Austausch der einzelnen Forschungswege.
Er kommt von der Waldorfschule Erftstadt bei Köln und nimmt an der Religionslehrertagung teil. Die Tagung bildet für ihn den Abschluss einer zweijährigen Kursreihe zum Lehrer des freien Religionsunterrichtes.
Im Rahmen der Summer School des Institute for Social Banking, Berlin – dieses Jahr in der Freien Gemeinschaftsbank in Basel zu Gast – gab es am 24. Juni 2019 eine Exkursion ans Goetheanum.
Innerhalb eines guten Jahres hat der Neugriff der Buchhandlung am Goetheanum zu einem kleinen Gewinn geführt.
Sie seien intim, ehrlich und tief – so charakterisiert Christoph Hellmundt, Übersetzer der jetzt erstmals veröffentlichten Briefe von Andrej Belyj an Natascha Pozzo. Ein Gespräch zwischen Johannes Nilo, Herausgeber der Briefe, und Christoph Hellmundt, dem Übersetzer.
Forschung gehört seit Beginn zum biologisch-dynamischen Landbau dazu. Weil sich auch naturwissenschaftliche Methoden weiterentwickeln, lohnt sich der Spagat zwischen anthroposophischem Verstehen und empirischer Forschung. Das zeigte die erste Forschungstagung zum biodynamischen Landbau.
Am 22. und 23. Juni 2019 fand das zweite internationale Studierendentreffen Sprachgestaltung und Schauspiel am Goetheanum statt.













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