Mit einer kleinen Menschengruppe sehe ich ihn im Süden vor dem Goetheanum stehen. Christoph Lüthi hat eine kräftige Gestalt und doch wirkt er leicht, beinahe tänzerisch.
Am 29. April zeigten Sprachgestalter und Eurythmistinnen aus dem Umkreis des Goetheanum den Reichtum ihrer künstlerischen Arbeit.
Am 28. April führten das Barockorchester L’arpa festante und der Studienchor Leimental unter Leitung von Sebastian Goll ‹Die Schöpfung› von Joseph Haydn auf.
Mehr als 300 Menschen trafen sich während Ostern 2018 in Gotemba (Japan), um Empathie als Instrument der Inklusion, des sozialen Wandels und der Transformation in einer zunehmend multikulturellen Welt zu erforschen.
Statt der modifizierten Inszenierung von Christian Peter gibt es 2020 einen neuen ‹Faust› – zunächst in kurzer Fassung.
Michael Wilson (1901–1985) fand in der Goethe’schen Methode einen fundierten wissenschaftlichen Weg zur Untersuchung von Farbphänomenen und komplexen Fragen der Optik und der Farbtheorie.
Kühe und Schafe gehören zum Goetheanum-Park und ergänzen sich in ihren Eigenschaften.
Das Ensemble von Eurythmeum CH bringt in seinem Programm ‹Erdenzeiten› Qualitäten der Kulturepochen zum Erlebnis.
Am 16. April 2018 erhielt die Klinik Arlesheim als erste Klinik in der Nordwestschweiz das Zertifikat ‹Singendes Krankenhaus›. In der Klinik Arlesheim sind Musik und Kunst seit den Gründungstagen wichtig.
Am 20. April 2018 hat das Verwaltungsgericht von Paris den französischen Premierminister aufgefordert, die Anthroposophische Medizin von einer offiziellen Liste der ‹sektiererischen Medizin› zu entfernen.
Am 16. Mai feiert die UNESCO zum ersten Mal den Internationalen Tag des Lichtes. Eine norwegische Initiative nimmt das zum Anlass, den Dialog zwischen naturwissenschaftlicher und anthroposophischer Lichtforschung in die Öffentlichkeit zu bringen.













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