Wie kann man den Einfluss von Technologie auf unser inneres Leben ausgleichen durch richtige gemeinschaftliche Verhältnisse?
Seinen Lebensabend in einer unterstützenden Gemeinschaft in der Nähe eines anthroposophischen Kultur- und Ausbildungszentrums verbringen, das soll im Pixton Third Age Project (P3A) bald möglich sein.
Im April fängt in Minnesota und Pennsylvania eine dreijährige Ausbildung zur anthroposophischen Psychologie an.
Friedwart Husemann ist Internist und anthroposophischer Arzt. Seine Porträts greifen jeweils persönlich ausgewählte Aspekte von 50 Schriften Rudolf Steiners auf. Der in über 50 Jahren erarbeitete Blick ist originell und individuell – zugleich bieten die Darstellungen Orientierung und Anregung für den eigenen Umgang mit dem Werk Rudolf Steiners.
Tagung will zeitgeschichtliche Motiveauffinden zu gegenwärtigen Auferstehungskräften in Europa.
Ist Fichtes Ausgangspunkt noch relevant? Das möchten etwa 20 Forscher im Philosophisches Institut Leuven nachgehen.
Unter der Überschrift ‹Impfen – Selbstbestimmung oder Bürgerpflicht?› trafen sich am 23. und 24. Februar rund 250 Teilnehmende in Berlin zur aktuellen Impfdiskussion. Gefordert wurde eine neue Dialog- und Vertrauenskultur, die über divergierende Interessen hinausgeht.
Im Monat Februar werden die Obstbäume im Goetheanum-Park geschnitten. «Fast das ganze Gärtner-Team ist daran beteiligt, wir bilden uns hier gemeinsam weiter» sagt Benno Otter von der Gärtnerei.
Das Lukas-Evangelium kann als Evangelium der Menschlichkeit und der menschlichen Mitte erlebt werden; man kann es auch als ein Evangelium der Empfindung des Geistigen, die zur lebensspendenden Kraft werden kann, verstehen; als ein Evangelium, das eine Katharsis des Gefühls anregt.
Er wirkt meist so, als sei er gerade auf der Durchreise, als würde er nur um eines Gesprächs willen kurz innehalten, um dann weiterzuziehen. Es ist wohl die beständige Energie des Eurythmisten und Theatermanns Ernst Reepmaker, die diesen Eindruck vermittelt.
Das Eurythmietheater Orval kam am 3. März nach rund einem Jahr noch einmal mit ‹Meluna› ans Goetheanum. Seine Spezialitäten sind große Spielfreude, virtuose Wechsel zwischen dramatischer Anspannung und Lösung, zwischen Ernstem, Heiterem, Lyrischem und Klamauk.













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