Orell Semmelroggen besucht die 11. Klasse der Rudolf-Steiner-Schule am Jakobsberg in Basel. Im Alter von vier Jahren stand er zum ersten Mal auf der großen Bühne des Goetheanum. Für den ‹Faust 2020› wird er den Valentin, den Marschalk und den Kundschafter spielen.
Als Pilotprojekt startet Anfang Oktober eine neue Eurythmieausbildung in Dornach. Erstmals können Studierende schon in der Eurythmischen Grundausbildung in die...
Das Unternehmen KuKuk – Spiel- und Naturräume und die Gesellschaft Natur und Kunst, Schloss Freudenberg, veranstalten gemeinsam eine Tagung: ‹Dialog mit Bäumen – Eine neue Kultur im Miteinander von Mensch und Baum›.
Ghent, USA. Onlinekurs zum Goetheanismus. Der goetheanistische Zugang zu den Naturwissenschaften bietet einen Forschungsweg, der das Selbst und die Welt...
Wilson, USA. Sarah Gillis ist nach dem Waldorfschulabschluss Ingenieurin und Astronautin geworden. Inzwischen arbeitet sie für das US-amerikanische Raumfahrtunternehmen ‹SpaceX›. Am...
24 Formen, 24 Bewegungen, 24 Klänge. Vom 1. bis 24. Dezember 2018 veröffentlichten Philipp Tok (Grafiker), Martje Brandsma (Eurythmistin) und Uli Hohmann (Musiker) täglich ein Schwarz-Weiß-Video.
In ihrem Vortrag beim Familienfestival am Goetheanum spricht Silke Schwarz, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Medizintheorie, Integrative und Anthroposophische Medizin...
Das schönste Zeugnis einer Verbundenheit und Wertschätzung im zu Ende gehenden 150. Geburtsjahr des Dichters Christian Morgenstern ist wohl der...
Die moderne Seelenstruktur unterscheidet sich in zwei Haupteigenschaften von der archaischen Seele. Einerseits ist die Richtung nach den höheren Bewusstseinsebenen unterbrochen – ein sich stets vertiefender Abgrund. So sind nur die Ergebnisse der Erkenntnisprozesse bewusst, die Vorgänge selbst bleiben überbewusst. Andererseits wurde die Aufmerksamkeit selten individuell gepflegt. Das hat die Folge, dass...
Das Theater Basel zeigt ab Februar 2019 die gleichnamige Einakter-Oper des anthroposophischen Komponisten Viktor Ullmann.
Im Gartenpark des Goetheanum stehen eine Reihe von Skulpturen. Barbara Schnetzler von der Sektion für Bildende Künste betrachtet sie für uns.










Letzte Kommentare