Die Corona-Zeit gab den Anstoß. Die Schwarzbubenjodler fragten am Goetheanum, ob man im großen Saal einen Festabend für Jodlerensembles veranstalten...
Chen-Chen Wu wurde 2018 Musiktherapeutin. Sie studierte in Peking unter Stephan Kühne. Seit fünf Jahren ist sie in der Kinderheilkunde...
Mit etwa 400 Zuhörerinnen und Zuhörern eröffneten fünf Pianisten nach der Coronazeit den Großen Saal des Goetheanum. Außerdem war es ein Benefizkonzert zugunsten der Flügelrenovation. Für CHF 40.000 war der Konzertflügel des Goetheanum in Hamburg restauriert worden. Jetzt könne man im «orchestralen Ton schwelgen», so Stefan Hasler. Schon im ersten...
Die Begegnung von Musik und Anthroposophie hat im 20. Jahrhundert bedeutende Lebenswege so geprägt, dass beide Kräfte sich zu unauflösbarer...
Vor 30 Jahren wurde sein letztes großes Orchesterwerk, ‹Éclairs sur l’Au-Delà› (‹Streiflichter über das Jenseits›), uraufgeführt. Messiaen hat dieses Ereignis...
Eine virale Hymne an die Freude. Aurélien Saniko wurde in Kamerun geboren. Im Alter von 13 Jahren bekam er eine unheilbare Krankheit – doch nach einem Jahr erholte er sich auf unerklärliche Weise. Er wollte seine Dankbarkeit zum Ausdruck bringen und schrieb im Alter von 15 Jahren ein Lied. So entstand 1985...
Musik ist eng mit Spiritualität verbunden. Was hat sich daran im Zeitalter der elektronischen Musik geändert? Kann man von kreativer...
Der Funk sendet Nachrichten stündlich.Die Ansagenden wissen alles; unmöglich,Könnte es scheinen, dass jede StundeTötet, stiehlt und betrügt. Und dochSo ist es, die Stunden fressen wie LöwenDen Vorrat an Leben. Die Wirklichkeit gleichtDer an Ellenbogen durchgewetzten Wolljacke.Wer die Nachrichten hört, der weiß nicht, dassUnweit, im Garten, im regennassen,Ein kleines graues Kätzchen...
Das Festprogramm ‹Ostern am Goetheanum› sprach musikalisch zum Wesen des Menschen.
Rudolf Steiner hielt am 7. und 8. März 1923 zwei Vorträge über das Tonerlebnis im Menschen vor dem Kollegium des Stuttgarter Eurythmeums und einigen Lehrern der Stuttgarter Waldorfschule. «Sehr fragmentarisch» stellt er essenzielle musikalische Themen dar.









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