Immer von neuem sterben und auferstehn Die Fremde meine Heimat Unbekannte meine Geschwister Ich bin eine Tote die lebt und...
In der Fluchtwelch großer Empfangunterwegs – Eingehülltin der Winde TuchFüße im Gebet des Sandesder niemals Amen sagen kanndenn er mussvon der...
[...] man kann den ‹Fall› in den Materialismus nur allein beachten, und dann über ihn traurig sein. Aber während das Anschauen dieses Zeitalters sich auf die äußere physische Welt beschränken musste, entfaltete sich im Innern der Seele eine gereinigte, in sich selbst bestehende Geistigkeit des Menschen als Erleben.
Keiner sei gleich dem andern, doch gleich sei jeder dem Höchsten. Wie das zu machen? Es sei jeder vollendet in...
Noch ruhe ich im Niemandsland als unsichtbarer Samen im Nachtschatten der Gewächse doch ein Glühen führt mich in meinen inneren...
Wenn uns ein Geist erschiene, so würden wir uns sogleich unsrer eigenen Geistigkeit bemächtigen: Wir würden inspirirt seyn durch uns und den Geist zugleich. Ohne Inspiration keine Geistererscheinung. Inspiration ist Erscheinung und Gegenerscheinung, Zueignung und Mittheilung zugleich.
Nicht daran, wie einer von Gott redet, erkenne ich, ob seine Seele durch das Feuer der göttlichen Liebe gegangen ist,...
ja / ja dieses kleine / große wort führt mich / führt mich zu dir immerfort / immerfort ja /...
Über den Sommergärtengedämpfter Glanz.Schwirrender Flügel Gesummeund Faltertanz. Träumender Wesen Lebendurchzittert die Luft.Sinnebetörend verschenkt sichLavendelduft. Unbewusst sinken die Blütenbald ihrer Reife zu.Schauenden Auges erwachen,o Mensch, darfst du. Erika BeltleAus: Gesammelte Gedichte. Stuttgart 2008, S. 635. Wenn die Sonne mit der Sommersonnenwende zur Mittagsstunde ihren höchsten Punkt erreicht, beginnt allmählich das Erwachen...
Jedes Mal, wenn das Ethische, das Religiöse, das Erkenntnisleben untergraben wird, wirkt im sozialen Organismus nicht ein gesunder Stoffwechsel und das Wirtschaftsleben muss dann zugrunde gehen…











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