In der Stilledes Selbst liegt ein Ring umhüllt die Zeit werden zueinem MomentSchatten und Licht eingefasstin Golddraht Sonja Crone Die...
Weisheit ist eine Art Wissenschaft, in der jedoch Theorie und Praxis nicht mehr zu unterscheiden sind: Sie ist die Wissenschaft...
In herber Klarheit leuchten nun die Tage, der Sommer hat sein Lächeln ausgegeben, und während goldgereifte Blätter schweben, wird das Gewohnteplötzlich dir zur Frage, rückt das Vertraute in ein neues Licht, als gäbe wer auf unsichtbarer Waage den Dingen jetzt ihr wirkliches Gewicht. Erika Beltle, aus: Gesammelte Gedichte. Stuttgart 2008,...
Ich habe sie durchlöchert, dass etwas in sie hineintröpfelte, eine Pfütze vielleicht, wo bei anderen das Gewissen liegt. Lass uns...
Es gibt eine ganze Reihe von Gesten, durch die sich ‹Denken› ausdrückt. Aber das Schreiben mit der ihm eigenen Gradlinigkeit...
Ohne die Liebe ist jedes Opfer Last, jede Musik nur Geräusch, und jeder Tanz macht Mühe. Rumi (Dschalaloddin Rumi), aus ‹Das Lied der Liebe› Was Liebe vermag zu erheben – ein Geheimnis des Lebens. Kommentar von Johanna Lamprecht Zeichnung von Philipp Tok...
Die Wochensprüche des anthroposophischen Seelenkalenders kann man erleben «als kunstvoll gebaute Miniaturen, die mehrfach gesetzmäßig aufeinander bezogen sind und erst...
Ein Fragender will ich sein! Das Unbekannte zu lieben soll Lernen und Streben mir sein. Und wird mir die Gnade...
Von Rose zu Rose duftet der Sommer, von Linde zu Linde summt er sein Lied und hält meine Sinne in Träumen verzaubert, und hält meine Seele, mir heimlich entwendet, im flammenden Gold seines Mantels versteckt. Erika Beltle, aus: Erika Beltle, Gesammelte Gedichte. Stuttgart 2008, S. 166. Wenn der Sommer seinen...
Pfingstmorgen. Über der Hecke besonnten Flugs eine Flocke. Geist, der weht, wo er will, Blüte, die entführt, Same, der Fuß...
ungerufen malt die Farbe am Vorhang der Seele ich- Landschaft im Skizzenbuch der Werdewelt Aus Stéphane Zwahlen: Bisher unveröffentlicht, erscheint in...












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