Die Schöpfung
lebt als Genesis
unter der sichtbaren Oberfläche
des Werkes. …
Begriff und Bild des doppelten Zeitenstroms, der die Grundlage für geistiges Schauen ist. Das poetische Bild Rilkes kann helfen, die Wurzelerkenntnis von Rudolf Steiners Werk besser zu verstehen.
Es gibt eine ganze Reihe von Gesten, durch die sich ‹Denken› ausdrückt. Aber das Schreiben mit der ihm eigenen Gradlinigkeit und der ihm innewohnenden Dialektik zwischen den Wörtern geraunter Sprachen und der auszudrückenden Botschaft nimmt eine Sonderstellung unter allen Denkgesten…Dieser Artikel ist Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten. Anmelden mit My Goetheanum, um...
Marcus Treichler und Johannes Reiner haben eine Weiterführung anthroposophisch orientierter Psychotherapie herausgegeben. Das Buch beginnt mit der Frage: ‹Ich – Was ist...
Nichts mehr,was dich treibt,nichts mehr,was dich hält.Auf den Hügel hinaufund so langenach Innen singen,bis die Stimmedich aufhebtund mitnimmt. Peter Härtling,...
Nun bebt in banger Fülle meine Welt, der Jahre Gärten wollen Früchte tragen. Und wie auf weichen Wiesenteppich oft ein goldner Apfel, zart empfangen, rollt, so rührt den Plan der täglichen Gefühle ein heimlich reif und süß geworden Lied. Christian…Dieser Artikel ist Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten. Anmelden mit My Goetheanum, um...
Harzreise, Italienreise, Ilmenau und Frankreichfeldzug – eine seminaristische Annäherung an den verborgenen Goethe für das Faust-Ensemble in vier Bildern. Johann...
Goethe hegt ein lebenslanges Interesse für fremde Kulturen, insbesondere für deren Literaturen. So nimmt er tiefgreifend Anteil an der ‹orientalischen›,...
Wer an einem Lebewesen nur das betrachten und zur Erklärung herbeiziehen wollte, was er an demselben mit den Sinnen wahrnimmt, der genügte vor dem Forum Goethe’scher Wissenschaftlichkeit nicht.
Denke stets daran, dass für dich nichts unmöglich ist: Halte dich für unsterblich und fähig, alles mit deinem Geist zu...
Das Credo der Karfreitagsphilosophen, ihr ‹Gott ist tot›-Gebet, erweist sich schon übermorgen als vorgestrig. Aus: Philip Kovce: Der freie Fall...









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