Joseph Gunzingers Werk und Wirken

Er prägte das musikalische Leben am Goetheanum von den 40er-Jahren bis 1980. Seine Mutter hatte den Weg zur Anthroposophie gefunden. So lernte Joseph 1941 das Goetheanum kennen und dirigierte bald Konzerte und brachte klassische, zeitgenössische und eigene Werke zur Aufführung. Mit der Eurythmistin Annemarie Dubach entstand die ‹Symphonische Entwicklung I, Saturn›. Später kam die Vertonung der Mysteriendramen dazu. Gunzinger leitete 20 Jahre die Sektion für Redende und Musizierende Künste. Im Alter dirigierte er auf Hawaii das Maui Symphony Orchestra.


Veranstaltung: Sonntag, 24. Januar, Festakt ab 16.30 Uhr.

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  • Hallo Celestine, ein sehr schöner,interessanter Bericht über dein Aufwachsen in...
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    Adelheid Lucas-Wijgmans, Leer Ostfr.
  • Ich finde den Inhalt des Artikels gut und kann ihm...
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    Niike
  • Es scheint, als ob Sie nicht dazu in der Lage...
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  • (bezugnehmend auf Wagner in seiner Bestärkung Wellbrucks) …zu allen drei...
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    eufeniks
  • Ja, Superherzlichen Dank Ihnen ! Endlich mal was Konstruktives !...
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  • Vielen Dank für diesen horizonterweiternden Beitrag. Aus meiner Beschäftigung mit...
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  • Die Massnahmen zur Bewältigung der Corona-Pandemie werfen Fragen auf. Da...
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  • Vielen Dank für die „ungewöhnliche“ und öffnende Perspektive, die dieser...
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