Wirtschaftliche Gesundheit im Spiegel gesellschaftlicher Gesundheit – am 25. und 26. September.
Überall beginnen Menschen, Wirtschaft neu zu denken – ganzheitlich, verantwortungsvoll und tragfähig für alle. Es entstehen Initiativen, Unternehmen und Netzwerke, die neue Wege gehen und zeigen, dass eine andere Form des Wirtschaftens möglich ist. Beim World Goetheanum Forum 2026 widmen wir uns zwei Polen: dem, was gelingt, und dem, was krank macht. Das Forum versteht sich als Forschungs- und Begegnungsraum: ein Ort, an dem Erfahrungen geteilt, Perspektiven erweitert und neue Ansätze gemeinsam weiterentwickelt werden. Dabei sind unsere Fragen: Wie geht assoziatives Wirtschaften? Was macht Wirtschaft zukunftsfähig? Wie entwickeln wir Verbindungsfähigkeit?
Wie wir arbeiten, leben und wirtschaften, ist mit unserer persönlichen und gesellschaftlichen Gesundheit verbunden. Die Art, wie wir Werte schaffen, Entscheidungen treffen und Beziehungen gestalten, wirkt in unsere Lebensrealität – individuell wie kollektiv. Was in Medizin und Psychologie gilt – Verbindung fördert Gesundheit, Abspaltung führt zu Krankheit –, gilt auch für wirtschaftliche und soziale Prozesse. Wo Beziehungen lebendig sind, entsteht Entwicklung. Damit wird Verbindungsfähigkeit zur Zukunftskompetenz – im zwischenmenschlichen und wirtschaftlichen Handeln.
Bild World Goetheanum-Treffen 2025, Foto: Sara Lucia Szogs

