Am 3. und 4. Juni blickte die Goetheanum-Leitung im Kloster Mariastein auf die Sektionsleitungen, ihre Rolle bei Ausbildungen und ihre Tätigkeit in den Ländern.
‹Vom Schicksal der Töne in unserer Zeit›, lautet das jüngste Buch von Steffen Hartmann. Es spielt sich in unserem Innern ab, davon erzählt diese Schrift.
Eine Lebensgemeinschaft aufbauen bedeutet sich seiner Grenzen als soziales Wesen bewusst werden: Werden meine asozialen Bedürfnisse berücksichtigt, dann kann die Gemeinschaft gedeihen.
Das Kunstmuseum Basel lädt im Rahmen seiner Workshopreihe ‹Living Archive› am 15. Juni ans Goetheanum ein.
In der Savanne von Simbabwe liegt das Lerndorf Kufunda, das vor 15 Jahren von Maaianne Knuth gegründet wurde.
Fast ein Jahrhundert hat Kurt Eisenmeier gelebt. Mit großer Tatkraft baute er mit seiner Frau Doris drei Gemeinschaften für Menschen mit körperlicher oder seelischer Behinderung in Deutschland und Griechenland auf.
Nach Anfragen ‹ungebundener› Gruppen von Hochschulmitgliedern lud die Goetheanum-Leitung am 17./18. Mai zum Gespräch ein.
Anfang März veranstaltete das Quo-Vadis-Eurythmie-Impresariat zum zweiten Mal ein Eurythmie-Festival. Spielorte sind besondere Plätze in der Stadt und die Bühne der Waldorfschule.
Zweites Treffen zur neuen ‹Faust›-Inszenierung und zweimal ist vom Leben die Rede: Eduardo Torres (Eurythmie) beschreibt die Schwierigkeit, den ‹Faust›-Text für eine eintägige Aufführung zu kürzen.
Die Sprechchorinitiative Dornach führte mit ihrem Programm ‹Griechische Impressionen› im Haus Martin am 26. Mai in die Welt der Sprache ein.
26 junge Leute von Theater Total haben am 24. Mai nach dem Motto von Shakespeares ‹Was ihr wollt› im Goetheanum ein Feuerwerk der Kreativität entzündet.













Letzte Kommentare