Von Astric Andres Beitrag zur Welt der Wildbienen bis zu Hans-Christian Zehnters Referat zum Gesang der Vögel reichen die Vorträge, die Peter Berg mit seinem gemeinnützigen Verein Heliosterra aufzeichnet und dann als DVD unter dem Stichwort ‹Hörsaal Anthroposophie› vertreibt.
Seit bald zehn Jahren veranstaltet die Weleda unter Federführung von Uwe Urbschat das Seminar ‹Curriculum – Grundwerte der Weleda›, um verantwortliche Mitarbeitende mit der anthroposophischen Grundlage vertraut zu machen.
Leonardo Micci und Gotthard Killian haben im November eine Chorinitiative am Goetheanum ins Leben gerufen – in Zusammenarbeit mit der Sektion für Redende und Musizierende Künste.
Andrea de la Cruz ist seit 2017 Mitglied der Jugendsektion. Schon bald verband sie ihre Begeisterung für Geschichten und für die Jugend mit ihrer Arbeit.
«Unbeirrt, bedächtig, stetig – folgt sie sicher ihrer Bahn. – Hetz und Hast hat sie nicht nötig, – kommt auch so am Ziele an. – Weise ist sie, sanft und milde – und führt Gutes nur im Schilde.»
Am 24. November zeigte die Kinder-Märli-Eurythmiegruppe von Natalia Merz ‹Die Bremer Stadtmusikanten›.
Von Neuseeland bis Argentinien kamen die Teilnehmenden für die Weledafortbildung am Goetheanum zusammen und besuchten auch die Klinik Arlesheim.
Kurz vor der Rückkehr auf den Hof Untere Tüfleten wurde auf dem Goetheanum-Gelände noch das Kalb Viktor geboren.
Ronja Eis und Till Höffner sind seit 2018 Mitarbeitende der Jugendsektion. Sie fasziniert die Energie von motivierten jungen Menschen.
Külli Volmer hat am 10. November im Saal der Akademie für Anthroposophische Pädagogik, Dornach, ihren Sprachgestaltungs-abschluss dem Versroman ‹Eugen Onegin› von Alexander Puschkin gewidmet.













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