Die Vereinigung anthroposophisch orientierter Ärzte in der Schweiz (VAOAS) feiert am 17. und 18. Mai am Goetheanum ihr 50-jähriges Bestehen.
«Ich könnte tausend Geschichten erzählen», ergänzt Walter Kugler, nachdem er zwei, drei seiner nachhaltigen Begegnungen beschrieben hat.
Von 10. bis 12. Mai geht es in einer Tagung um Rudolf Steiners Werk ‹Anthroposophie. Ein Fragment› und seine Sinneslehre.
Am 28. April befassten sich 44 Delegierte und Verantwortungsträger der Schweizer Zweige und Gruppen mit der Zukunft der Zweige.
Von 1. bis 4. Mai widmen sich Körpertherapeutinnen und -therapeuten dem Themenfeld ‹Trauma und Resilienz›.
Seit April sind neben den Schafen auch wieder Kühe auf dem Gelände des Goetheanum-Parks.
Das Goetheanum hat den digitalen PR-Award in der Kategorie ‹Bester NGO-Newsroom› im deutschsprachigen Raum gewonnen.
Es gibt bemerkenswerte Artikel zum Beispiel von Peter Gschwind zur Frage «Was ist ein Teilchen?», die von einem mathematischen Gesichtspunkt tief in das Thema eindringen, aber leider für die meisten Lehrer und alle Schüler den Verständniszugang übersteigen.
In drei Konzerten mit Werken von Johann Sebastian Bach und Georg Philipp Telemann macht Volker Biesenbender den besonderen Klang der Thomastik-Violine hörbar.
Die Medizinische Sektion und die Internationale Vereinigung Anthroposophischer Ärztegesellschaften haben eine Stellungnahme zum Impfen veröffentlicht.
«To put things into words is not my matter – I am an Eurythmist», so begründet Gillian Shoemaker, warum sie eigentlich über die ägyptische Kultur keine Vorträge halten möchte.












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