Ausgabe 31-32/2026
Ausgabe 31-32/2026
Je weiter sich die Menschheit entwickelt, desto absurder erscheint der Krieg. Absurd, weil er alle Lehren der Vergangenheit missachtet. Absurd, weil er all unsere Ideale des Humanismus, der menschlichen Brüderlichkeit und auch der Ökologie verhöhnt. Absurd, weil technologische und wirtschaftliche Entwicklungen ihn für die gesamte Menschheit immer selbstzerstörerischer und gefährlicher machen.
Heute kann niemand mehr einen Krieg gewinnen – wir sind alle Verlierende. Darum widmet sich diese Ausgabe erneut dieser Frage, in dem festen Willen, Zuhören und Dialog zu fördern: die einzigen Mittel zur Konfliktlösung. Es ist der Weg des Herzens, auf dem sich heute der eigentliche geistige Kampf entscheidet – und auf dem auch seine Lösung liegt.


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