Nachdem Sarah Kane vorher an Theater- und Sprachgestaltungsausbildungen in Großbritannien und den USA mitgewirkt, und in zahlreichen Ländern gelehrt hatte, gründete sie 2018 in England Performing Arts International. Der erste Jahrgang befindet sich mitten im zweiten Ausbildungsjahr.

Am 15. Juni fand die Veranstaltungsreihe ‹Living Archive› des Kunstmuseums Basel am Goetheanum statt.

Nicht besser werden, sondern der eigenen Kreativität Raum geben: Schauspieler lernen durch Tschechows Art den Weg künstlerischer Imagination und psycho-physischer Techniken.

Wie keine andere Kunst stürzt uns Theater in eine neue Welt, die wie plötzlich vor unseren Augen entsteht. Auf einmal wird alles infrage gestellt, und wir als Schauspieler oder Publikum begegnen tieferen Schichten von uns selbst und der Wirklichkeit.

Am 21. Juni zeigten Schülerinnen und Schüler der beiden 4. Klassen das Sommerspiel von Marguerite Lobeck im Großen Saal des Goetheanum.

‹May You Live In Interesting Times› ist der Titel der 58. Internationalen Biennale in Venedig. Nicht im Sinne eines leeren Wunsches, unsere Zeit soll interessant sein, sondern aus der Intuition, dass der Blick des Zeitgenossen das ist, was unsere Zeit ausmacht. Johannes Nilo erzählt aus seinem Besuch der Ausstellung.

Mitten in der israelischen Gemeinschaft Harduf steht das ‹Theatron Ha Mila› (dt.: Theater des Wortes), das aus einem anthroposophischen Ansatz jährlich ein volles Theaterprogramm schafft.

Sie sei, so Honoré de Balzac, mit der Sieben die größte geistige Zahl, sie sei, wie Aristoteles sagt, die einzige Zahl, die Anfang, Ende und Mitte habe und von jedem nur eins. Wohl deshalb ist die Drei die Königin unter den Zahlen und steht in der Mitte aller Religion.

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