Nicht besser werden, sondern der eigenen Kreativität Raum geben: Schauspieler lernen durch Tschechows Art den Weg künstlerischer Imagination und psycho-physischer Techniken.

‹ImPuls für die Zukunft – Aufbruch zu einer menschlicheren Gesellschaft im 21. Jahrhundert›, so lautete der Titel der großen Tagung zum hundertsten Jubiläum von Rudolf Steiners Sozialidee. Gerald Häfner hielt dort einen der beiden Abendvorträge. Jetzt liegt er schriftlich vor.

Ich weiß, dass mir nichts angehört
Als der Gedanke, der ungestört
Aus meiner Seele will fließen

Seit 22 Jahren besteht die Initiative Theater Total von Barbara Wollrath-Kramer. In jedem Jahr kommen circa 30 junge Menschen zwischen Schulende und erster Ausbildung im Ruhrgebiet zusammen, um von Künstlern zu lernen und sich selbst und anderen zu begegnen.

Nachdem Sarah Kane vorher an Theater- und Sprachgestaltungsausbildungen in Großbritannien und den USA mitgewirkt, und in zahlreichen Ländern gelehrt hatte, gründete sie 2018 in England Performing Arts International. Der erste Jahrgang befindet sich mitten im zweiten Ausbildungsjahr.

Es ist sein typischer Dreischritt für Gerald Häfner. Zuerst hält er einen Vortrag in hohem Tempo und mit Energie. Dass kein Mensch böse ist oder Böses will, sondern es fast immer die Verhältnisse sind, die uns vom Guten abweichen lassen, ist einer seiner Gedanken.

Von 20. bis 22. Juni wurden die Ergebnisse der Arbeitsgruppe Care 1 (Schwangerschaft, Geburt und frühe Kindheit) in einem Kolloquium zusammengetragen.

Am 21. Juni zeigten Schülerinnen und Schüler der beiden 4. Klassen das Sommerspiel von Marguerite Lobeck im Großen Saal des Goetheanum.

Das Goetheanum wird gern besucht: von spontanen Individualtouristen und Familien bis zu angekündigten Gruppen.

Am 15. Juni fand die Veranstaltungsreihe ‹Living Archive› des Kunstmuseums Basel am Goetheanum statt.

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