Was bedeutet es, Gemeinschaften zu gestalten, die sich um den Tod kümmern? In Ghent, New York, lebt eine Initiative, die eine Antwort auf diese Frage sucht.

Das Gedenken an das Reaktorunglück und die Naturkatastrophe von Fuku­shima 2011 wird am Goetheanum erstmals nach einer Ansprache ausschließlich musikalisch und eurythmisch gestaltet.

Er hält vor Winzern am Goethe­anum einen Vortrag über Rhythmen und Pflanzenzüchtung. Seit jetzt 41 Jahren arbeitet Hartmut Spieß am Dottenfelderhof in der Forschung und Entwicklung neuer Getreide- und Gemüsesorten.

Die Zeitschrift ‹Stil. Goetheanismus in Kunst und Wissenschaft› widmet sich im jüngst erschienenen Epiphaniasheft dem Kulturraum der Britischen Inseln.

Dieses Jahr hält sich das Osterdatum nicht an die astronomischen Ereignisse –  ein Widerspruch, der im Christentum selbst begründet liegt.

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