Dass der materialistische Reduktionismus wissenschaftlich unhaltbar ist, muss nicht mehr nachgewiesen werden. Wie es zum Beispiel der Nobelpreisträger Robert B. Laughlin erklärt, müssen noch andere Gesetze – die sogenannte ‹Emergenz› oder Selbstorganisationsprinzipien – angenommen werden, die die Welt gestalten.
Von 18. bis 22. Februar fand der jährliche Obstbaumschnitt im Goetheanum-Park statt. Dutzende Bäume wurden gepflegt.
Dieses Jahr hält sich das Osterdatum nicht an die astronomischen Ereignisse – ein Widerspruch, der im Christentum selbst begründet liegt.
Wie kann die Anthroposophie mit wissenschaftlichem Anspruch gepflegt, weiterentwickelt und gestärkt werden, damit sie in die Praxis belebend einfließen kann? Bezogen auf diese Fragestellung führte Louis Defèche ein Gespräch mit dem Waldorfpädagogen und Erziehungswissenschaftler Jost Schieren.
Die Website rudolfsteiner.org ist ein Projekt der Amerikanischen Anthroposophischen Gesellschaft, bei dem es weniger um Informationen für ihre Mitglieder geht, als darum, der Öffentlichkeit das Leben und Werk Rudolf Steiners vorzustellen.
Die Zeitschrift ‹Stil. Goetheanismus in Kunst und Wissenschaft› widmet sich im jüngst erschienenen Epiphaniasheft dem Kulturraum der Britischen Inseln.
25 Köchinnen und Köche nahmen von 22. bis 25. Februar theoretische und praktische Anregungen für eine dynamische Küchenpraxis auf.
Er hält vor Winzern am Goetheanum einen Vortrag über Rhythmen und Pflanzenzüchtung. Seit jetzt 41 Jahren arbeitet Hartmut Spieß am Dottenfelderhof in der Forschung und Entwicklung neuer Getreide- und Gemüsesorten.
2013 hat Dov Levenglick die erste Version einer Smartphone-App herausgebracht, die den ‹Seelenkalender› von Rudolf Steiner in diversen Sprachen und kostenlos zugänglich machte. Mit 235 Bewertungen auf Google Play mit einer Durchschnittsnote von 4,7/5 ist die App sehr populär.
Die Freie Bildungsstiftung organisiert in diesem Frühling an drei Terminen ein Forum zu gesellschaftlichen Fragen. Den Auftakt machte die Veranstaltung Anfang März zur Neuordnung des Geldes.
Am 22. März zeigt das Goetheanum-Eurythmie-Ensemble sein zweites Programm auf der großen Bühne. Hier erscheinen die Künstler. Diese Woche: Eduardo Torres. Der gebürtige Argentinier studierte Eurythmie in Witten-Annen und war seitdem Mitglied und Initiator in zahlreichen Ensembles.













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