Schulen als Orte der Hoffnung

Paris, Frankreich. Treffen zwischen ECSWE und UNESCO.


Ende Mai traf sich eine Delegation des European Council for Steiner Waldorf Education (ECSWE) mit Mitarbeitenden der Bildungsabteilung der UNESCO, der Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation. Der Austausch zwischen den Vertreterinnen und Vertretern am UNESCO-Hauptsitz in Paris fokussierte sich auf die Zukunft der Bildung im Kontext aktueller Krisen rund um Wirtschaft, Geopolitik, Umwelt und Gesundheitswesen. Die Realitäten, in denen junge Menschen heute aufwachsen, können zur Folge haben, dass Kinder und Jugendliche ihren eigenen Bildungsweg und ihre Entwicklung aus eher hoffnungsloser Perspektive betrachten. Umso wichtiger ist es, dass Schulen einen sicheren Ort bieten, an dem nicht nur Wissen vermittelt wird, sondern auch Eigenschaften wie Selbstwirksamkeit, das Gefühl der Teilhabe und der Handlungsmacht gefördert werden. Zu den Bildungsprioritäten der UNESCO-Abteilung, die sich mit denen von ECSWE überschneiden, gehören beispielsweise ein angemessener Umgang mit digitalen Räumen und KI, Unterrichtsinhalte zu ökologischer Nachhaltigkeit und Friedensarbeit sowie eine sorgfältige Ausbildung und Begleitung von Lehrkräften.


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Bild ECSWE/UNESCO

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