Bis zum 12. Januar 2019 lädt das Kunstschaudepot zu einer Gedenkausstellung zum 30. Todestag der Keramikmalerin Annina Vital ein.
Vom 19. bis 20. Oktober fand in der Rudolf-Steiner-Schule Zürcher Oberland das dritte Schweizer Jugend-Eurythmie-Festival statt. In diesem Jahr wurde der Mythos ‹Orpheus und Eurydike› einstudiert.
Andrea de la Cruz ist seit 2017 Mitglied der Jugendsektion. Schon bald verband sie ihre Begeisterung für Geschichten und für die Jugend mit ihrer Arbeit.
«Unbeirrt, bedächtig, stetig – folgt sie sicher ihrer Bahn. – Hetz und Hast hat sie nicht nötig, – kommt auch so am Ziele an. – Weise ist sie, sanft und milde – und führt Gutes nur im Schilde.»
Das Eurythmeum CH zeigte am 10. November im Großen Saal des Goetheanum Szenen aus dem Lukas-Evangelium.
Vor hundert Jahren entwickelte Rudolf Steiner seine ‹Geschichtliche Symptomatologie›. Dazu fragten wir den Historiker Andre Bartoniczek: Was hat Sie in den Vorträgen Rudolf Steiners zur geschichtlichen Symptomatologie beschäftigt oder inspiriert und wie hat es Ihre Anthroposophie geprägt?
Am 8. Dezember findet im Threefold Café in Chestnut Ridge (State of New York) eine weitere Kunst-Zerstreuung statt, um die zukünftige Arbeit der Künstler von Free Columbia und der Eurythmieschule Eurythmy Spring Valley zu unterstützen.
Heiner Lütke Schwienhorst vom Demeter-Gut Ogrosen verklagt gemeinsam mit Greenpeace und zwei weiteren Biolandwirten die deutsche Bundesregierung.
Külli Volmer hat am 10. November im Saal der Akademie für Anthroposophische Pädagogik, Dornach, ihren Sprachgestaltungs-abschluss dem Versroman ‹Eugen Onegin› von Alexander Puschkin gewidmet.
Die Internationale Konferenz der waldorfpädagogischen Bewegung setzte sich auf ihrem Treffen von 15. bis 18. November für eine entwicklungs-orientierte Medienpädagogik ein.
Vor hundert Jahren entwickelte Rudolf Steiner seine ‹Geschichtliche Symptomatologie› – ein Weg, um an der Erkenntnis der inneren Kräfte der menschlichen Geschichte zur Selbsterkenntnis aufzuwachen.













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