Die Arbeitstage für Anthroposophische Kunsttherapie von 3. bis 6. Januar 2019 sind den Themen Angst und Stress gewidmet.
Weihnachten ist ein Fest der Gegenwart, weil es mit der Geburt ein Urbild in seiner Mitte trägt, weil es die Ströme der Unschuld und der Strenge vereint, weil es drei Messen kennt: die Messe der Nacht, der frühen Morgenstunde und die Messe ‹am hellen Tage›.
Den Leib als Tempel zu erfahren, dazu bietet Goethes Naturbetrachtung einen Weg in vier Schritten: von der Betrachtung über das innere Vergleichen und das Imaginieren der Zwischenräume zur Erfahrung des Wesens.
Vor hundert Jahren, am 25. Dezember 1918, wurde Muhammad Anwar as-Sadat geboren. Erinnerung an den ägyptischen Staatsmann und sein Engagement für den Frieden, ein Engagement, das im Innersten der eigenen Seele seinen Ursprung hat.
Rassismus und Esoterik werden in den Medien zunehmend in einen Topf geworfen. Doch was manche rassistische Gruppierungen ‹Esoterik› nennen, hat mit echter Esoterik (von griechisch ‹esoterikos›, nach innen gekehrt) nichts zu tun.
Der Riss, der durch die Gesellschaft geht, beginnt auch die Öffentlichkeit zu beunruhigen. Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander. Der Motor der Spaltungsdynamik wird allerdings noch wenig durchschaut.
Ende 2018 ist das Buch ‹Rudolf Steiner und die Meister des esoterischen Christentums› von Sergej O. Prokofieff (1954–2014) erschienen.
Dass ein Gott Mensch wird, ist die Friedensbotschaft der Weihnacht – Himmel und Erde werden eins. Es ist ein Entwicklungsereignis, das macht Weihnachten zu einem gegenwärtigen und zukünftigen Fest.
Im Lukas-Evangelium besagt uns eine wunderbare Stelle, dass den Hirten auf dem Felde verkündet wird durch einen Engel, der ihnen sichtbar wird, dass ihnen der «Heiland der Welt» geboren worden ist.
Zuschrift von Hans-Günther Koch zur Buchrezension über ‹Nichts ist, wie es scheint› von Michael Butter in ‹Goetheanum› Nr. 48.
Im renommierten Florian-Noetzel-Verlag ist 2017 als Band 168 der ‹Taschenbücher zur Musikwissenschaft› das Büchlein ‹Bruno Walter – Leben, Wesen, Musiker› erschienen.












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