Der Sehlberghof ist ein Projekt der sozialtherapeutischen Lebens- und Arbeitsgemeinschaft ‹Hand in Hand› im Siegerland.
‹Menschen sind Schöpfer, keine Opfer› ist das Motto der Initiative Inner Fire in den USA. Auf einem Hof können traumatisierte Menschen in einem Jahresprogramm durch praktisches Tun, ohne medikamentöse Behandlung, zu Gleichgewicht und Kraft zurückfinden.
Seit über zwei Jahren gibt es in Athen eine gesangstherapeutische Ausbildung nach Werbeck-Svärdström. Steffen Hartmann berichtet von seiner Begegnung mit der Initiative.
Das Goetheanum lädt ein, sich an Weihnachten mit der Festeszeit erlebend zu verbinden.
Junge Menschen laden von 28. Dezember bis 1. Januar dazu ein, einen Raum zum Fragen, zum Üben und zum Staunen freizuhalten.
Die Ausstellung hieß ‹250 Werke von 120 Künstlern aus 16 Ländern› und ließ mehr als zweihundert Kunstinteressierte am ersten Dezemberwochenende am Goetheanum zusammenkommen. Am Samstagabend gab es die Podiumsdiskussion mit der Frage ‹Gibt es anthroposophische Kunst›?
Ungewöhnlich ist die Niederlassung eines Therapie- und Wellnesszentrums in einem Rudolf-Steiner-Haus.
Wie steht es um die Beziehung zwischen Patienten und ihren Ärzten? Was wünschen sich Patienten für eine Versorgung? Was die Ärzte? Dazu wurden Patienten und Ärzte in einem ‹gespiegelten› Fragemodus befragt, um eine gesellschaftliche Debatte zur medizinischen Versorgung von morgen anzustoßen.
Die Initiative Spielraum gestaltete am 7. Dezember einen Abend mit klassischen und zeitgenössischen Balladen.
Am 8. Dezember brachte das Weidler-Quartett die ‹Kunst der Fuge› von Johann Sebastian Bach zu Gehör.
In acht Tagen feiert das neue Goetheanum-Eurythmie-Ensemble Premiere. Außerdem ist es während der Weihnachtstagung auch mit dem Grundsteinspruch zu erleben. Hier stellen wir die Mitwirkenden vor. Diese Woche: Marian Schmitz.













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