Ein zentraler Ort für goetheanistische Forschung setzt Impulse in den USA seit genau 20 Jahren. Gespräch mit Gründer Craig Holdrege.
Am 16. Januar konzertiert das Sinfonieorchester Basel unter Leitung von Jochen Rieder mit dem Tenor Jonas Kaufmann am Goetheanum.
Das neue Goetheanum-Eurythmie-Ensemble hatte soeben Premiere. Hier stellen wir die einzelnen Künstler vor. Diese Woche: Silke Sponheuer. Sie stammt aus Essen und studierte in Hamburg, wo sie auch an der Bühne sowie in der Ausbildung wirkte.
Ende 2018 ist das Buch ‹Rudolf Steiner und die Meister des esoterischen Christentums› von Sergej O. Prokofieff (1954–2014) erschienen.
Dass ein Gott Mensch wird, ist die Friedensbotschaft der Weihnacht – Himmel und Erde werden eins. Es ist ein Entwicklungsereignis, das macht Weihnachten zu einem gegenwärtigen und zukünftigen Fest.
Im Lukas-Evangelium besagt uns eine wunderbare Stelle, dass den Hirten auf dem Felde verkündet wird durch einen Engel, der ihnen sichtbar wird, dass ihnen der «Heiland der Welt» geboren worden ist.
Am 10. und 11. Dezember besprach die Goetheanum-Leitung Kriterien für eine neue Sektionsleitung, die Finanzen des Goetheanum und die Grundsteinmeditation.
«Im Innenraum sich vergegenwärtigen, wie es dazu kam», so eröffnete Peter Selg den Abend an der Klinik Arlesheim, als er auf seine über ein Dutzend Publikationen des Jahres 2018 zurückblickte.
Die Arbeitstage für Anthroposophische Kunsttherapie von 3. bis 6. Januar 2019 sind den Themen Angst und Stress gewidmet.
Weihnachten ist ein Fest der Gegenwart, weil es mit der Geburt ein Urbild in seiner Mitte trägt, weil es die Ströme der Unschuld und der Strenge vereint, weil es drei Messen kennt: die Messe der Nacht, der frühen Morgenstunde und die Messe ‹am hellen Tage›.
Den Leib als Tempel zu erfahren, dazu bietet Goethes Naturbetrachtung einen Weg in vier Schritten: von der Betrachtung über das innere Vergleichen und das Imaginieren der Zwischenräume zur Erfahrung des Wesens.












Letzte Kommentare