Es gibt bemerkenswerte Artikel zum Beispiel von Peter Gschwind zur Frage «Was ist ein Teilchen?», die von einem mathematischen Gesichtspunkt tief in das Thema eindringen, aber leider für die meisten Lehrer und alle Schüler den Verständniszugang übersteigen.
Iris Hennigfeld arbeitet über ‹Goethes Naturwissenschaft als Phänomenologie› an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena. Sie ist auch Mitherausgeberin des englischsprachigen ‹Goethe...
Das Thema des Vortrages war ursprünglich angekündigt als ‹Weiterentwicklung der Fluoreszenz-Anregungs-Spektroskopie›. Ich arbeite seit fünf Jahren in diesem aufreibenden Projekt, weil es auch sehr technisch ist. Das erkennt man auch an dem technischen Titel. Dann habe ich darüber nachgedacht, eine Formulierung zu finden, die diesen Phänomenkreis besser umschreibt. Der Titel...
Vom 11. bis 13. Februar fand ein Jahrestreffen von Studierenden sowie Mentoren und Mentorinnen der berufsbegleitenden Ausbildung für goetheanistische Naturwissenschaft...
Der Widerspruch zwischen Goethes Selbsteinschätzung sowie eigentlicher Intention und ihrer Beurteilung durch die Wissenschaftswelt gibt Anlass, sich um einen unbefangenen Blick zu bemühen und das naturwissenschaftliche Vermächtnis Goethes erneut zu prüfen.
Im Dialog sprachen Markus Sommer und Georg Soldner über das menschliche Immunsystem. Als sie beide vor 40 Jahren studierten, sei dieses Forschungsgebiet noch übersichtlich gewesen, während heute ständig neue Rezeptoren entdeckt würden und sich das Immunsystem als Netz wechselseitiger Wahrnehmung offenbare. Gleichwohl mache anthroposophische Menschenerkenntnis Ursachen von autoimmunologischen Erkrankungen verständlich....
Zum 200. Geburtstag des ‹West-östlichen Divans› würdigt die Bundeskunsthalle Bonn seinen Schöpfer mit einer umfassenden Werk- und Wirkungsschau: ‹Goethe. Verwandlung der Welt› (bis 15. September).
Ein Weizenkorn im ägyptischen Wüstensand kann nach 4000 Jahren noch keimen, sobald die Bedingungen dafür gegeben sind. Es besteht aus...
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass unsere Wahrnehmung des Zeitablaufs – insbesondere in Bezug auf das, was wir als ‹Gegenwart› bezeichnen – nicht konstant ist, sondern sich innerhalb jedes Herzschlags zu dehnen oder zu verkürzen scheint. «Es ist eine Binsenweisheit, dass sich die Zeit je nach Umständen gedehnt oder verkürzt anfühlt. Wenn man zwei Stunden lang...
Er war für mich und vermutlich auch für viele andere Menschen einer der wichtigsten und bedeutendsten Lehrer. Er gehört zur...
Zur Tagung ‹Evolving Science› der Naturwissenschaftlichen Sektion vom 10. bis 13. Oktober 2024 in Dornach leitet Albert Pröbstl eine Arbeitsgruppe:...









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