Olaf Marggraf ist Inspizient am Goetheanum. Er koordiniert und überwacht den gesamten künstlerischen und technischen Ablauf einer Bühnenaufführung und der vorhergehenden Bühnenproben. Er ist der Hüter der Zeit und Brücke zwischen Kunst und Technik.
Der österreichische Komponist und Pianist Viktor Ullmann wurde vor 75 Jahren im Konzentrationslager Auschwitz ermordet. Zu diesem Anlass präsentiert das Goetheanum eine Vitrinen-Ausstellung zum Leben des anthroposophischen Musikers mit Dokumenten der Paul-Sacher-Stiftung in Basel.
Transhumanismus bedeutet, menschliche Grenzen mittels der Technik zu erweitern, bedeutet, Körper, Gefühle und neurologische Prozesse so zu optimieren, dass Krankheit, Alter und Tod verschwinden.
Wäre die neue Faustinszenierung ein Kind, dann wäre zum Herbstanfang die Konzeption gewesen, denn in neun Monaten, am 20. und 21. Juni, findet die Premiere statt.
Am 23. November findet in Südtirol die pädagogische Tagung ‹Mut zur Erziehung – durch Selbsterziehung› statt – ein zentrales Thema der Waldorfpädagogik. Der Verleger Stephan Wunderlich ist verantwortlich für die inhaltliche Organisation der Tagung.
Sieglinde Hauer lauscht in die Stille des ‹weißen› Papiers, folgt mit tastenden Pinselstrichen dem Diktat der Farbenlehre Goethes.
In Frankreich steht die anthroposophische Bewegung unter Schock, weil sie Schwierigkeiten hat, sich gegen krasse Unterstellungen und Lügen in den Medien und vor Gerichten hörbar zu machen (siehe ‹Jubiläum mit Misstönen›).
Am 25. September wurde Katharina Gerlach auf Basis ihres Masters in Eurythmietherapie als erste Heileurythmistin weltweit in Witten/Herdecke promoviert.
Im Januar wird erstmals die Open-Access-Zeitschrift ‹Steiner Studies› erscheinen. Sie soll dem akademischen Diskurs über Steiners Werk dienen. Neben Hartmut Traub ist auch Christian Clement Herausgeber – wir sprachen mit ihm über das Projekt.
2019 jährt sich zum 270. Mal die Geburt von Goethe und zum 220. Mal die Geburt von Puschkin. Genau ein halbes Jahrhundert liegt zwischen dem Lebensbeginn dieser beiden Säulen der Literatur – der deutschen und der russischen.
Das stressige Leben von Los Angeles zu verlassen, um sich in einer verlassenen Landschaft niederzulassen, war der Beginn des Abenteuers von Filmregisseur John Chester und der Köchin Molly Chester.













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