Leserbrief zum Interview mit Jost Schieren ‹Die Anthroposophie und ihre Kritiker›, Goetheanum Nr. 48, 29.11.2019
Der Artikel ‹Enträumlichung des Menschen› von Wolfgang Held hat ein Gesprächsfeld über die digitale Technik eröffnet. Dazu erreichen uns zahlreiche Zuschriften, von denen wir nur einen Teil berücksichtigen können. Wir konzentrieren uns dabei auf diejenigen Voten, die bisher ungenannte, weiterführende Gedanken entwickeln.
Zuschrift von Hans-Günther Koch zur Buchrezension über ‹Nichts ist, wie es scheint› von Michael Butter in ‹Goetheanum› Nr. 48.
Zuschrift zum Artikel ‹Ich fühle, also bin ich› von Janette Lemke in ‹Goetheanum› 6/2025. Der Artikel von Janette Lemke ist mit einer ehrlich deklarierten persönlichen Nähe und zugleich Distanz zur Anthroposophie geschrieben. Er transportiert bedauerlicherweise durchgehend ein Vorurteil gegenüber der Anthroposophie, dem – zumindest in einer ‹Wochenschrift für Anthroposophie› – entschieden widersprochen werden...
Leserreaktion zum Interview ‹Heilung bedeutet Berührung› in ‹Goetheanum› 27–28/2023. Dr. Girke formuliert, «dass höchstes geistiges Wirken notwendig ist, damit der...
Die beiden Rezensionen zu den Büchern von Judith von Halle und Thomas Mayer über die Coronapandemie im ‹Goetheanum› Nr. 3/4...
Offener Leserbrief zum Artikel von Udo Bermbach, ‹Richard Wagner – der Komponist der Anthroposophie?› in ‹Neue Züricher Zeitung› vom 21.8.2021. In seinem Text ‹Richard Wagner – der Komponist der Anthroposophie?› versucht Udo Bermbach – hauptsächlich anhand von ‹Ring der Nibelungen› und ‹Parsifal› – nachzuweisen, dass Rudolf Steiner als «glühender Wagner-Verehrer» dessen Musikdramen für seine Weltanschauung vereinnahmen wollte. Er...
Mit Maske zu arbeiten steht meiner therapeutischen Grundhaltung und dem, was ich bewirken und ermöglichen will, entgegen. Das spüre ich....
Reaktionen von Lesern und Leserinnen zu Michael Esfelds Artikel ‹Die Rückkehr des Kollektivismus› in ‹Goetheanum› 43/2021 und eine Antwort des...











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