Im Gespräch wirken mehrere Teilnehmende mit, sodass wir in den klassischen Künsten als Vorbilder die Musik, und zwar als Interpretation,...
Die Rechnung könnte nicht einfacher sein. Alles, was lebt, vom Einzeller zum Mammutbaum, von der Fliege bis zum Menschen, bindet...
Die Bezeichnungen der Temperamente gehen auf den griechischen Arzt Hippokrates zurück. Er gilt als der Erste, der nicht mehr ein in die Mysterien eingeweihter Priesterarzt war. Mit ihm löst sich die Medizin aus der Theokratie, etwa der Asklepioskulte, heraus. Gesundheit und Krankheit sind durch die Mischung der Körpersäfte gegeben. Mit...
Der Ausbruch des Vulkans St. Helens in den USA 1980 gehört zu den größten Eruptionen im 20. Jahrhundert. Ein Kubikkilometer...
«Liebt das Böse – gut!» – diese Zeile aus dem Gedicht ‹Brüder› gab Andrea Pfaehler für die ‹Faust›-Inszenierung als Motto...
Der Sinn des Meditierens ist, den Abgrund, der sich im Laufe der Bewusstseinsentwicklung zum Selbstbewusstsein hin zwischen dem leiblich gespiegelten Vergangenheitsbewusstsein und der Ebene der Lebendigkeit – die gespiegelt wird – aufgetan hat, zu überwinden. Die Meditation besteht aus der freien konzentrierten Aufmerksamkeit. Diese hebt das Alltagsbewusstsein in das höhere Ich. Die Aufmerksamkeit lernt...
Es geht wenig an, von ‹zwischenmenschlichen› Kräften zu sprechen, da diese Kräfte doch recht eigentlich die menschlichen sind. Wir sehen,...
Ich staunte neulich über ein Rotkehlchen, das in meinem Garten wohnt. Dieses Wesen ist so anders als ich, dass es...
Aus einem richtigen Empfinden hatte man in früherer Zeit den Begriff ‹Lebensmittel› geprägt, das heißt Vermittler von Leben, das sich der Mensch auf diese Weise zuführt. Offensichtlich enthalten Steine und Holz oder Salz kein Leben, deshalb kann der Mensch von ihnen kein Leben empfangen. Lebensmittel kann nur sein, was Leben...
Bei diesem Vortrag hatte ich geschwitzt wie bei keinem anderen. Im Naturhistorischen Museum Basel gab es eine Veranstaltungsreihe zur Astronomie...
Die Seele ist den Wissenschaften unheimlich geworden, weil sie unsichtbar, ungreifbar und nicht messbar ist. Sie weist auf einen Seinsbereich...













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