Wo die Wahrheit schwerfällt

In einem Rundschreiben kommentierte kürzlich Georg Soldner, Medizinische Sektion, die neuen Richtlinien der Onlineplattform Youtube, denen zufolge künftig nicht mehr über chronische Gesundheitsschäden bei zugelassenen Impfstoffen berichtet werden dürfe


Auch Darstellungen über chronische Impffolgen der Kombi-Impfung Mumps-Masern-Röteln und von Hepatitis-B-Impfstoffen sind nicht mehr zugelassen. Er erinnert daran, dass selbst das Paul-Ehrlich-Institut in Sicherheitsberichten von Todesfällen nach Covid-Impfungen berichtete, die auch aus Sicht des Instituts plausible Impffolgen darstellen – abgesehen von der Flut beobachteter und gemeldeter schwerster Nebenwirkungen. Diese Richtlinien erinnerten, so Soldner, an die gelenkte Kommunikation totalitärer Regime. Natürlich hätten Impfgegner mit Fluten unseriöser Behauptungen dieser Entwicklung Vorschub geleistet. Gleichwohl zeige, was hier in Bezug auf Freiheit der Wissenschaft und medizinischen Sachverstand bei gerichtlich anerkannten Todesfällen infolge von Impfungen zu beobachten sei, wie schwer es sei, auf dem Feld des Impfens zu medizinisch wahrheitsgemäßen Feststellungen zu kommen.

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  1. Mit Verlaub – Berichte aus der anthroposophischen „Szene“ über diese Thematik sollten sich positiv unterscheiden von denen auf jeweils beiden Seiten der vielen Lagerzäune, indem nicht nur Aussagen wie „abgesehen von der Flut beobachteter und gemeldeter schwerster Nebenwirkungen“ hingestellt werden, sondern dem Selbstdenkenden auch die Möglichkeit gegeben wird, dies zu überprüfen.
    Ohne diese Möglichkeit ist die Aussage kein Beitrag in Richtung „gedankengetragene Seelenklarheit“.

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