Acht Sprachgestaltende und acht Eurythmieensembles machen anthroposphisch inspirierte Dichtungen erlebbar.
Seit 2011 bildet die Goetheanum-Gärtnerei Fachkräfte im Garten- und Landschaftsbau aus. Seither haben zwei Lehrlinge bestanden, zwei Lernende sind neu dabei.
Nicht nur aus methodischer, sondern auch aus inhaltlicher Sicht hat Goethes Wissenschaft nichts an Aktualität eingebüßt.
Das Festprogramm ‹Ostern am Goetheanum› sprach musikalisch zum Wesen des Menschen.
«Was ist Anthroposophie? Die Wissenschaft vom Geistigen!» «Was ist Geist?» «Die Seele ist nach Goethe, ‹was gefällt›, und der Geist ist das, was ‹ist›». So elementar und holzschnittartig sprach Johannes Zwiauer, der am 21. März dieses Jahres in seinem 97. Lebensjahr gestorben ist.
Die Goetheanum-Gärtnerei bietet in Zusammenarbeit mit der Akademie für Anthroposophische Pädagogik (AFAP) seit acht Jahren ein sogenanntes Modul zur Qualifizierung zum Gartenbaulehrer an.
So international ist die Welt: Ich treffe Roberto Pellacini an der Eurythmietagung am Goetheanum. Er erzählt, dass er in Brasilien aufgewachsen ist und dann auf dem Schiff nach Europa Anthroposophie kennengelernt hat.
Die Medizinische Sektion, die Pädagogische Sektion und die Sektion für Sozialwissenschaften am Goetheanum unterstützen die Petition ‹Für ein Recht auf bildschirmfreie Kitas, Kindergärten und Grundschulen›.
«Ich finde die Idee in der Erfahrung, weil die Natur nach Ideen verfährt», so Johann Wolfgang von Goethe, der bis heute ein viel zitierter Denker ist – allein in der renommierten Fachzeitschrift ‹Nature› findet er in rund 500 Artikeln Erwähnung.
Das Buch ‹Goetheanum – Freie Hochschule für Geisteswissenschaft› erschließt erstmals Geschichte und Forschung der Sektionen seit ihrer Gründung.
Er sei der letzte Dinosaurier, sagt er, aber damit hat er nicht recht. Denn die Liebe zum Erzählen, um die Schüler mit der Fülle des Auf und Abs der Menschheit auszustatten, teilt der Geschichtslehrer Günter Boss mit 40 000 Waldorflehrerinnen und -lehrern.













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