Nachdem Sarah Kane vorher an Theater- und Sprachgestaltungsausbildungen in Großbritannien und den USA mitgewirkt, und in zahlreichen Ländern gelehrt hatte, gründete sie 2018 in England Performing Arts International. Der erste Jahrgang befindet sich mitten im zweiten Ausbildungsjahr.

Mitten in der israelischen Gemeinschaft Harduf steht das ‹Theatron Ha Mila› (dt.: Theater des Wortes), das aus einem anthroposophischen Ansatz jährlich ein volles Theaterprogramm schafft.

‹May You Live In Interesting Times› ist der Titel der 58. Internationalen Biennale in Venedig. Nicht im Sinne eines leeren Wunsches, unsere Zeit soll interessant sein, sondern aus der Intuition, dass der Blick des Zeitgenossen das ist, was unsere Zeit ausmacht. Johannes Nilo erzählt aus seinem Besuch der Ausstellung.

Am 15. Juni fand die Veranstaltungsreihe ‹Living Archive› des Kunstmuseums Basel am Goetheanum statt.

Anlässlich des 100. Geburtstages der Dreigliederung lud der Verein Soziale Skulptur Ende April nach Achberg zu einem Fest und Symposium ein. Die Aussichten für die nächsten 100 Jahre waren blütenreich.

Wie keine andere Kunst stürzt uns Theater in eine neue Welt, die wie plötzlich vor unseren Augen entsteht. Auf einmal wird alles infrage gestellt, und wir als Schauspieler oder Publikum begegnen tieferen Schichten von uns selbst und der Wirklichkeit.

Es ist sein typischer Dreischritt für Gerald Häfner. Zuerst hält er einen Vortrag in hohem Tempo und mit Energie. Dass kein Mensch böse ist oder Böses will, sondern es fast immer die Verhältnisse sind, die uns vom Guten abweichen lassen, ist einer seiner Gedanken.

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