Die morgendlichen Anthroposophiestunden beginnen bei Martin Schlüter draußen. Ob diesig-kalt, im farbenfrohen Sonnenaufgang oder in milder Sommerstimmung, die Studierenden der Waldorfpädagogik versuchen, das Wettergeschehen vom Hügel aus wahrzunehmen.

Am 6. Juni sprachen Studierende der Sprachgestaltungsausbildung Am Wort in der Christengemeinschaft Basel Poesie zu den vier Elementen.

Pishwanton Wood war einst ein verarmter Landstrich in Schottland. 1996 kaufte die gleichnamige Initiativgruppe hier als Reaktion auf die globale Umweltproblematik 24 Hektar auf, um ein Beispiel für ein nachhaltiges Miteinanderleben von Mensch und Erde zu etablieren.

Bellis perennis, das Gänseblümchen, ist die Namensgeberin einer anthroposophischen Arbeitsgruppe für goetheanistische Pflanzenerkenntnis.

Das Haus der Natur ist Teil der anthroposophisch orientierten Gemeinschaft Michaelshof und bietet diverse Bestimmungskurse und Seminare zu Landschaft, Heilkräutern, Schmetterlingen, Rindern und Ameisen an.

Die Sinne nicht als ein T­asten,­ ­sondern als Aktivität und Begegnungs­suche des Ich aufzufassen, das ist das umgekehrte Verstehen der Sinne, das ­Rudolf Steiner in seinem Buch ‹Anthro­posophie. Ein Fragment› entwirft und damit den Wesens­kern der Persönlichkeit als dialogisch zeichnet.

Erstmals gibt es im Rahmen vom Ferienpass Birseck-Leimental zwei Veranstaltungen für Kinder am Goetheanum. Auch sonst sind sie willkommen, beispielsweise im ‹Zaubergarten›.

Am 5. Juni erhielt Mathias Ganz für das Puppentheater Felicia den Kultur-­Anerkennungspreis der Gemeinde Dornach zugesprochen.

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