Unter dieser Fragestellung wird am 5. September an der Universität Witten/Herdecke ein Thementag stattfinden mit Expertinnen und Experten wie Michaela...
Geschichte einer geistgemäßen Gestaltung des sozialen Lebens. 1940 gründeten Karl König und seine Mitstreiter in Camphill/Schottland, dem Versteck der letzten...
Der Atem ist der Lebensnerv eines jeden beseelten Organismus und bei uns Menschen ist er Quell und Ausdruck, mit allem und jedem in Beziehung zu sein. Früher haben Götter den Atem geschenkt – heute schenken wir ihn gegenseitig und heben uns so vom natürlichen zum sozialen Wesen. «I can’t breathe!», rief George...
Das Goetheanum Adult Education Program vernetzt in der Erwachsenenbildung Tätige, um Erfahrungen im Bereich der Vermittlung von Anthroposophie auszutauschen. Für...
Am 25. Mai löste das Video der Tötung des Schwarzamerikaners George Floyd durch einen weißen Polizisten in Minneapolis (USA) Protestwellen im ganzen Land – und in der ganzen Welt – aus. Ein Urproblem der Vereinigten Staaten taucht wieder auf.
Unter dem Stichwort ‹Mai im Goetheanum› informiert die Gärtnerei seit einigen Wochen auf Schildern Spaziergängerinnen und -gänger über die Artenvielfalt im Gartenpark des Goetheanum.
Vom 23. bis 30. Juli wird in Philmont eine Sommerwoche stattfinden, die die Organisatoren als ‹Training in Spiritual Leadership› bezeichnen. Die Einladung richtet sich an alle 18- bis 28-Jährigen.
Die 2002 gegründete Stiftung Trias entzieht Grundstücke der Spekulation und führt sie mittels Erbbaurecht dauerhaft einer sozialen und ökologischen Nutzung zu.
In einem Bericht des Ethikrates der deutschen Bundesregierung wurde für eine kontroverse Debatte als ‹Ausdruck der offenen Gesellschaft› in der Coronakrise plädiert. Anstelle eines ‹obrigkeitsstaatlichen Denkens› sei ein Nachdenken über die ‹ungekannten Herausforderungen der Gegenwart› notwendig. Zu diesem Nachdenken haben Perspektiven der anthroposophischen Geisteswissenschaft einiges beizutragen. Drei ausgewiesene anthroposophische Fachwissenschaftler – die...
Mit der Coronakrise geraten zwei Wirtschaftsfragen in den Fokus: die Not jener Menschen, die – warum auch immer – keine oder zu geringe Einkommen haben und keine Rücklagen bilden können oder konnten, und das Problem der wachsenden Staatsschulden.
Der Ökonom und Philosoph Philip Kovce beschäftigt sich seit Jahren mit dem bedingungslosen Grundeinkommen. Ein Gespräch über Freiheitsrechte, die vermeintliche Faulheit anderer und Mysteriendramen der Ideengeschichte. Die Fragen stellte Wolfgang Held.













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