Vom 16. bis 18. März 2018 widmet sich die Sektion für Schöne Wissenschaften dem Fragment gebliebenen Werk Rudolf Steiners, ‹Anthroposophie› (GA 45). Es geht um die in diesem Werk in Umrissen dargestellte Sinneslehre und ihre Zukunftsaufgaben.
In den Arbeitstagen von 28. Februar bis 3. März 2018 konzentriert sich die Sektion auf Stellen aus dem ‹Lichtkurs› (GA 320), die vor allem mit ‹Farbigen Schatten› zu tun haben.
Am 4. und 18. März 2018 – jeweils 17 bis 19 Uhr in der Schreinerei, 20 Uhr Klassenstunde im Goetheanum – werden zwei Themen im Hochschulgespräch weiter bewegt
Die Bewusstseinsseele, um gleich mal das Besteck auszupacken, unterscheidet in Moralfragen zwischen Tat und Täter. Sie kann eine Tat verurteilen und für das Wesen offenbleiben, sie trennt zwischen ihm und der Erscheinung wie auch zwischen Individualität und Persönlichkeit.
Malbücher für Eurythmiefiguren aus Japan
Forschungsprojekt zur Denkbeobachtung liefert erste Ergebnisse im Sommer.
Der Anstoß zur jetzigen Rehabilitierungsinitiative ist dem Antrag von Thomas Heck und weiteren Mitgliedern auf der Generalversammlung 2017 zu verdanken.
Ob sie Rudolf Steiner begegnet sei, frage ich Gisela Kaspar, denn mit ihren 102 Jahren wäre das bei ihr gut möglich. «Oft», nickt sie lächelnd, «in seinen Schülern.»
Europa steht in politischer und kultureller Hinsicht vor großen Herausforderungen. Sie lassen sich aus der Entwicklung der dramatischen Geschichte des 20. Jahrhunderts und der Weltlage zwischen Ost und West verstehen. Pfingsttagung ‹Wohin Europa?!› von 18. bis 21. Mai 2018.
Das anthroposophische Menschenbild ist menschenwürdig und menschenrechtlich vorbildlich erzählen Alexandra Handwerk und Sebastian Knust.
Neue anerkannte Ausbildung zur biodynamischen Landwirtschaft in Sekem.












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