Agnes Zehnter ist Erzieherin, Sprachgestalterin und Kunsttherapeutin. Fünf Jahre war sie an der Dora-Gutbrod-Schule in Dornach als Ausbilderin tätig. Seit 1999 arbeitet sie selbständig als Dozentin und Therapeutin. Agnes Zehnter leitet den Sprechchor für den ‹Faust 2020›.
In Frankreich brodelt die Wut weiter. Am Rande der 1.-Mai-Demonstrationen in Frankreich wurden 540 Personen festgenommen und 406 Polizisten und...
Wir treffen uns in einem Stuttgarter Restaurant, um über den kommenden Campustag am 1. Oktober zu sprechen. Dann versammeln sich alle Stuttgarter anthroposophischen Ausbildungen zu gemeinsamen Veranstaltungen, um Michaeli zu feiern.
Er ist vermutlich der einzige Anthroposoph, der Rudolf Steiner bezüglich der Anzahl von Vorträgen überflügelt hat. Seit 40 Jahren gibt...
Marianne Afsar Soltani Azad ist Mitträgerin eines Waldorfkindergartens am Fuß der Pyrenäen in Frankreich.
‹250 Werke von 120 Künstlern aus 16 Ländern›. So hieß die Ausstellung von Marianne Schubert zum zeitgenössischen Kunstschaffen aus anthroposophischen Quellen.
Immer ist es ein Weg: Vor zwanzig Jahren entfaltete er mit ‹Zwölf Wege, die Welt zu verstehen› den Kreis der zwölf möglichen gedanklichen Zugänge auf die Welt, dann vor zehn Jahren beschrieb er einen Weg, wie man sich Rudolf Steiner annähern könne.
Der Astronom Charles Trefzger spricht über die planetarische Situation sowie die Herbststernbilder und die Galaxie Andromeda. Anlass ist unter anderem...
Martin Barkhoff ist aus seiner Wahlheimat China zu einer Rundreise nach Europa gekommen und so besucht er am Goetheanum auch mich.
Einmal im Jahr treffen sich biologisch-dynamisch arbeitende Winzer zur einer Fortbildung im Schwarzwald. Martin von Mackensen führt die Textarbeit am Landwirtschaftlichen Kurs, 2. Vortrag. Mit tänzelndem Schritt fragt er in die Runde, was denn die von Rudolf Steiner beschriebene Empfindsamkeit des Bodens bedeuten könne. «Kann ein Boden empfinden?»
Am 17. Mai zeigte Masha Dimitri ihr Programm ‹La Coeurdonnière. Die Geschichte einer Herzflickerin› (Regie: Yves Dagenais) am Goetheanum.











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