Des Nachts steigen wir in unsere Köpfe verlassen die Linearität des Weges schweben in multidimensionalen Räumen wie der Phönix aus...
Es ist Morgen am Ostersonntag. Maria von Magdala steht auf der Schwelle zur Grabkammer und weint. Weder steht sie draußen,...
Immer von neuem sterben und auferstehn Die Fremde meine Heimat Unbekannte meine Geschwister Ich bin eine Tote die lebt und das Leben liebt. Rose Ausländer, Aus: Gedichte. S. Fischer Verlag, 2001. Wie würde ich lieben ohne den Tod? Was wäre das…This article is reserved for subscribers. Sign in with My Goetheanum to...
Das ist das Wesen der ‹Natur›, dass Gesetz und Tätigkeit auseinanderfallen, diese von jenem beherrscht erscheint; das hingegen ist das...
Ich kam mir im Traum entgegen und fragte mich, wohin ich ginge. «In die Wirklichkeit», sagte ich mir – und schlug die...
WandernEntlang der Dunkelschnur des Gefühls stumm Ding für Ding tasten, das Licht weckt dich auf Ein Freund, wer dir Silbriges spricht Franka Henn Zeichnung von Philipp TokThis article is reserved for subscribers. Sign in with My Goetheanum to read it in full....
ich bin – grenzenlos bin aus allem eins wie aus einem alles strebe und sterbe in einem einmalder sonne und dann dem...
«Ich kenne einen Menschen im Menschen, einen nicht bloß im moralischen und religiösen Sinne neuen, inneren, höheren, substanziellen Menschen, dessen...
Winde, was ihr weht, ist Weh. Donner, was ihr rollt, ist Rache. Tränen, was ihr tropft, ist Tod. Boden, was du birgst, sind Blumen. Albert Steffen, in: Im Sterben auferstehen, 1964, aus: Ausgewählte Werke, Erster Band, Dornach 1984. In der…This article is reserved for subscribers. Sign in with My Goetheanum to...
Im freien MenschenwesenFasst das Weltall sich zusammen Drum fasse dich mit freiem SinneUnd du findest die Welt in dir Trage...
Zeit kauertauf dem Hohlwegund gräbt die Händein Taschenvoller Möglichkeiten. Schweigend sitze ich im Talund werfe Steine in den Fluss.Mit jedem...













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