Die Goetheanum-Buchhandlung hat ihren Webshop eröffnet. Ein Gespräch mit dessen Leiter Stefan Haussmann. Einen Webshop für Bücher zu betreiben, das...
Niemand könnte abstrakt denken, wirkliche Gedanken und Ideen haben, wenn er nicht hellsichtig wäre, denn in den gewöhnlichen Gedanken und...
Drei Bände der neuen Buchreihe zu den 19 Klassenstunden sind 2025 bereits erschienen. Ihnen werden lose weitere folgen. Hier das Vorwort und das Anliegen dieser sogenannten ‹Roten Reihe›. Unter dem Reihentitel ‹Der Lehrgang der 19 Klassenstunden. Studienbeiträge zu den Grundlagen der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft› erscheinen Arbeiten, die aus dem...
Es wird ein großer Stern in meinen Schoß fallen ..Wir wollen wachen die Nacht, In den Sprachen betenDie wie Harfen...
Dieses ist das erste Vorgefühl des Ewigen: Zeit haben zur Liebe. Rainer Maria Rilke, aus: Schmargendorfer Tagebuch (verfasst 1898). In:...
Schon immer pflegte ich eine innige Liebe zum Wort ‹Fülle›. Erst jetzt fange ich an zu begreifen, wie ich es eigentlich zu verstehen und zu lieben habe. In meinem Gefühl hatte Fülle stets mit ‹voll› zu tun, und äußerlich betrachtet scheint dies ja nicht verkehrt: Bäume voller Obst, Blütenköpfe voll...
Die Gefühle sind dunkel, aber warm, die Gedanken klar, aber kalt – warum soll der Mensch nicht, wie die Natur, in seinem...
Im Herbst schließt sich das Gedenkjahr zum 100. Todestag von Rudolf Steiner. Die Sektion für Schöne Wissenschaften veranstaltet dazu jeweils...
Kassel, Deutschland. Philip Kovce hat jüngst bei AQUINarte 18 Positionen zu Friedrich Schillers Ästhetik herausgegeben, darunter Texte von Marjana Gaponenko, Rüdiger Safranski und Adolf Muschg. Wie kam es zu dem Schiller-Projekt? Schillers ‹Ästhetische Briefe› waren in der Schulzeit meine philosophische Einstiegslektüre. 2020 habe ich dann eine Prachtausgabe dieser 27 Briefe bei AQUINarte...
Keiner sei gleich dem andern, doch gleich sei jeder dem Höchsten. Wie das zu machen? Es sei jeder vollendet in...
Einen Fremden wie sich selbst zu lieben, bedeutet im Gegenzug, sich selbst wie einen Fremden zu lieben. Simone WeilAus: La...


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