Zwei Augen hat die Seel’: Eins schauet in die Zeit,
das andre richtet sich hin in die Ewigkeit.
Der Weltengrund hat sich in die Welt vollständig ausgegossen; er hat sich nicht von der Welt zurückgezogen, um sie von außen zu lenken, er treibt sie von innen; er hat sich ihr nicht vorenthalten. …
Ein jeder Mensch ist frei und ist wie ein eigener Gott, er kann sich in diesem Leben in Zorn oder ins Licht verwandeln; was einer für ein Kleid anzieht, das erklärt ihn.
Im Herbst schließt sich das Gedenkjahr zum 100. Todestag von Rudolf Steiner. Die Sektion für Schöne Wissenschaften veranstaltet dazu jeweils...
Vernissage zum neu erschienenen Buch von Peter Selg: ‹Rudolf Steiner und die Anthroposophie. Studien zu Leben und Werk›. Albert Schweitzer...
Unter dem Eis ein Zufluchtsort für Seelen Darüber dumpfes Schürfen von Kufen Im Schatten der Felsen krächzen die Krähen Der Wald verheddert sich in seinem Gestrüpp himmelan Leta Semadeni übersetzt von Johann Lippet, aus: Hans Thill (Hg.), Das verborgene Licht der Jahreszeiten. Gedichte aus der Schweiz. Heidelberg 2007, S. 16....
[…] weil wir mitten in einem Übergang stehen, wo wir nicht stehen bleiben können. Darum geht die Traurigkeit auch vorüber: das Neue in uns, das Hinzugekommene, ist in unser Herz eingetreten, ist in seine innerste Kammer gegangen und ist auch dort nicht mehr, – ist schon im Blut. […]
Zum Lachen brauch ich keinen Grund
Zum Weinen keinen Schmerz …
Der Publizist Wolfgang Müller vermittelt anthropsophische Inhalte und Weltanschaung und baut Verständnisbrücken. Als Publizist schreibt Wolfgang Müller, bis 2020 Redakteur für Zeitgeschichte beim Norddeutschen Rundfunk, immer wieder über anthroposophische Themen. Insbesondere in Artikeln für die ‹taz› und die ‹Zeit› setzte er der verbreiteten Polemik, die keinerlei Versuch des Verstehens unternimmt,...
1908 gründete Marie Steiner in Berlin den Philosophisch-Anthroposophischen Verlag als ersten Verlag der anthroposophischen Bewegung. Auf ihn gehen sowohl der...










Letzte Kommentare