Der Übergang von dem gemeinen Leben der Menschen zu einem magischen Leben ist nichts Anderes, denn ein Übergang von einem...
Die Idee ist ewig und einzig; dass wir auch den Plural brauchen, ist nicht wohlgetan. Johann Wolfgang von GoetheAus: Maximen...
Der diesjährige Oscar für den besten Film ging an ‹Everything Everywhere All at Once› (Alles überall auf einmal) – einen postmodernen Science-Fiction-Film mit einer gehörigen Portion realitätsverändernder, fantasievoller Bilder. Der Film wurde zum meistausgezeichneten Film aller Zeiten und übertraf damit ‹Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs›, der diesen...
qualvoll hingehauchte Schleier herbstvollkommen ruht die Welt Laubblut sickert ins Gemäuer Tod ist’s der das Leben stellt Wehe Erde Nebelbäume...
Goethes ‹Faust› und das Lebensgeheimnis der fünften Epoche. Morgensterns schöne und rätselhafte Aufforderung aus dem Gedicht ‹Brüder!› wird oft als...
Dass ein bestimmtes Buch mit keinem anderen der Welt vergleichbar sei, dies auszusprechen mag banal oder verherrlichend wirken. Doch nichts von beidem trifft zu im Fall von Johannes Voigts jüngst erschienenem Büchlein ‹Die Befreiung des Einhorns›. Schon mit den ersten einleitenden Sätzen werde ich unverhofft in einen sinfonisch-gewaltigen, dabei doch...
Im Herbst beginnt am Goetheanum ein einjähriges neues Kunststudium auf Deutsch. Was treibt die beiden Initiantinnen dazu? Wie entstand die...
Eine Betrachtung zum johanneischen Logos Der aus dem Griechischen übertragene Anfang vom Prolog des Johannesevangeliums ist allgemein bekannt: «Am Anfang...
‹Das Ende› nennen sie’s, da
wo sie entschlafen ihrem Leib,
und vergaßen längst …
«Das Ich hat seine Identität mit sich, sein Sein nur in dem ihm Anderen.»
so reden, dass ich den Hintergrund halte und nicht, was ich rede, als Einziges meine, die anderen meine, die Waage...








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