Eine Ergänzung zum Bild von Fra Angelico ‹Noli me tangere› aus dem Kloster San Marco in Florenz (‹Goetheanum› 14-15/2023). Das...
Die Inspirationen der megalithischen Kultur und der Zukunftsimpuls der Anthroposophie. Penmaenmawr an der Westküste Mittelenglands ist durch seine eindrucksvollen megalithischen...
«Wenn Kollege Z das sagt, garantiere ich, dass Kollege Y direkt das Gegenteil dazu sagen wird; und wenn O was sagt, höre ich gar nicht mehr hin, denn es ist immer dasselbe und dauert immer zu lange.» Unsere Gewohnheiten finden wir nicht nur im Spiegel des Klassenzimmers, also im Raum...
Die naturwissenschaftlich oder auch phänomenologisch analysierte Pflanze wird immer ein ‹Gegenstand› sein, ein ‹Objekt›, das strikt vom beseelten Menschen zu...
Märchen als Spiegel der Menschenseele. Am 8. Mai beginnt der Kurs ‹Meditative Märchenbetrachtung› von Karsten Massei. Immer abends wird in...
Erfasst der Zwang der Produktion die Sprache, so schaltet sie sich in den Modus der Arbeit. Sie verkümmert zum Träger von Information, das heißt zum bloßen Kommunikationsmittel. Die Information ist die Tätigkeitsform der Sprache. Die Dichtung hingegen setzt die Sprache als Information außer Kraft. In der Dichtung schaltet sich die...
Sinn des Herzens ist, Hymnus zu werden. Aus: E. M. Cioran: Gedankendämmerung. Aus dem Rumänischen übersetzt von Ferdinand Leopold, Frankfurt...
Leserreaktion zu Maja Rehbeins Rezension zum Buch von D. Bosse ‹Anthroposophie im Osten› in ‹Goetheanum› 6/2023. Dass dies eine «sorgfältige...
Die Ernährung zeigt eine stufenweise Auflösung der Naturform, aus dem ‹festen› Zustand in den ‹flüssigen›, in der Beteiligung der ‹Luft› im Magen, bis beim Übergang in das Blut der Nahrungsstoff im Träger der ‹Wärme› angelangt ist. Die Abbausubstanzen des Leibes werden vom venösen Blut aufgenommen und weggeführt. Der Kohlensäure-Überschuss verlässt...
Morgenpause an der World Teacher’s Conference im Goetheanum. In der vollen Wandelhalle des Goetheanum treffe ich Peter Büchi, seit 40...
Das Credo der Karfreitagsphilosophen, ihr ‹Gott ist tot›-Gebet, erweist sich schon übermorgen als vorgestrig. Aus: Philip Kovce: Der freie Fall...













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