Die Wärmekräfte des Ich

Über das Buch ‹Von der Wärmemeditation zur Wärmepädagogik›. Ueli Seiler-Hugova hat seine langjährige Erfahrung als Lehrer und Ausbildner in einer Schrift zusammengefasst, die allen Erziehenden und Ausbildnern ans Herz gelegt sei.

Wir wollen ‹Faust› zeigen!

Nächstes Jahr im Sommer wird am Goetheanum wieder ‹Faust 1 und 2› von Johann Wolfgang Goethe gespielt. Die Startfinanzierung ist inzwischen gesichert, sodass der Neuinszenierung nichts mehr im Wege steht. Erste Einblicke in ‹Faust am Goetheanum› wurden bei einer Infoveranstaltung am 20. Februar 2019 gegeben.

Nah ist der Abschied mir

Mit Manfred Krüger (23.2.1938–24.2.2019) haben die Schönen Wissenschaften einen ihrer edlen Vertreter verloren. Seine sprachlichen Erkenntnisfrüchte bleiben uns und der langen Verdauung erhalten. Von 1984–1996 zeichnete er gemeinsam mit Martin Barkhoff für die Redaktion der Wochenschrift ‹Das Goethe­anum› verantwortlich.

Zuschrift ‹Die Enträumlichung der Welt›

Der Artikel ‹Enträumlichung des Menschen› von Wolfgang Held hat ein Gesprächsfeld über die digitale Technik eröffnet. Dazu erreichen uns zahlreiche Zuschriften, von denen wir nur einen Teil berücksichtigen können. Wir konzentrieren uns dabei auf diejenigen Voten, die bisher ungenannte, weiterführende Gedanken entwickeln.

Ich allein — Was mich auszeichnet

Ich weiß nicht mehr genau, wann ich erstmals gefragt wurde, was denn nun mein Alleinstellungsmerkmal sei. Ich weiß nur noch ganz genau, dass mich diese Frage wie aus heiterem Himmel traf, dass ich sie als sehr unangemessen, ja, indiskret empfand – und dass ich sie, indem ich sie falsch verstand, eigentlich richtig verstand.

Hundert Prozent

Zeichenunterricht mit einer Zwölftklassgruppe im Estrichzimmer unserer Schule, das im Laufe der Jahre recht gammlig geworden ist. Man plaudert. J.-A., eine Schülerin, fragt mich: Sind Sie eigentlich hundertprozentig ein Anthroposoph?

Ninetta Sombart

Am 24. Januar verstarb mit 93 Jahren die Malerin Ninetta Sombart (2. Mai 1925 - 24. Januar 2019). Mit ihren Bildern widmete sie sich vor allem den großen christlichen Momenten wie Karfreitag und Auferstehung.

Zwischen den Welten ereignet es sich

Am 21. Dezember 2018, dem kürzesten und lichtärmsten Tag des Jahres, starb Heidi Overhage-Baader (1932–2018) 86-jährig. Die Lyrikerin und Malerin aus Basel gehörte zu den ganz Stillen und Sensitiven im Lande. Immer wieder mal nahmen Sprachgestalterinnen ihre Gedichte ins Programm auf.