Gewissensbildung

Welche neuen Beziehungen braucht es, um Bildung für die Zukunft zu ermöglichen? Gedanken des Drehbuchautors über den im Herbst erscheinenden Spielfilm ‹CaRabA›, welcher eine Vision zu diesen Fragen geben will.

Gewissensbildung

Die Methode Bockemühl lebt

Am 21. Januar 2018 wäre Michael Bockemühl 75 Jahre alt geworden. Wie sehr der 2009 verstorbene Wahrnehmungsforscher und leidenschaftliche Lehrer in der Gegenwart fehlt, wird auch in der Kunstwahrnehmung bemerkbar.

Die Methode Bockemühl lebt

Bart Vanmechelen: Ein innerer Kompass

Gespräche zur Meditation mit Inessa Burdich. Seit Oktober 2016 ist Bart Vanmechelen Lektor für die Heilpädagogikbewegung der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft. Für die Anthroposophische Gesellschaft Belgiens ist er Generalsekretär.

Bart Vanmechelen: Ein innerer Kompass

Wenn man droht, an Mensch und Menschheit zu verzweifeln

Buchempfehlung von Alexandra Handwerk: Johannes Greiner, ‹Mensch, ich glaube an dich!› «Es lohnt sich, dieses kleine Büchlein im Schrank zu haben und sich immer wieder von ihm ermutigen zu lassen.»

Wenn man droht, an Mensch und Menschheit zu verzweifeln

Zuschriften

Zuschrift von Annelies Heinzelmann zur Jahresversammlung am Goetheanum, 22.–24. März 2018 und von Helga Nährer zu ‹Ökobescheinigungen und Scheinökologie› von Stephan Siber im ‹Goetheanum› Nr. 1–2, Januar 2018

Zuschriften

Die Anthroposophie als Fragment

In seinem Buch ‹Anthroposophie. Ein Fragment› beschreibt Rudolf Steiner die Anthroposophie als einen spirituellen Weg, der mit der Erforschung der Sinne beginnt. Rückblick auf die Studientagung ‹Vom Sinn der Sinne› vom 16. bis 18. März 2018 am Goetheanum.

Die Anthroposophie als Fragment

Hörend sprechend werden

Schweigend sitze ich mit 50 anderen Menschen in einem Raum, ohne dass es unangenehm oder gar peinlich ist. Noch nie habe ich so etwas erlebt! Rückblick auf die Silvestertagung einer engagierten Jugend.

Hörend sprechend werden

Zuschriften und Gespräch

Zuschriften von Nikolaus Johannes Heidorn, Mario Betti, Hanns-Michael Haldy und Manfred Klett. Gespräch zwischen Andreas Heertsch und Wolfgang Held zu einem neuen ‹Goetheanum Forum›

Zuschriften und Gespräch

John Ralph: Meditation als Ausdehnung des sozialen Lebens

John Ralph unterrichtet seit 1988 Eurythmie. Zu seinen Interessen gehören Methoden der kollaborativen Meditationsforschung und die Frage, wie man ‹Sein› und ‹Tun› in der Sozial­fürsorge bewerten kann.

John Ralph: Meditation als Ausdehnung des sozialen Lebens
KulturZvi SzirComment

Macht und Christentum

Der Urimpuls des Christentums und die irdischen Machtverhältnisse pflegen eine sichtbare und eine unsichtbare Beziehung. Innerlichkeit und Form, die Form des Regierens, stellen eine allgegenwärtige Frage.

KulturZvi SzirComment
Macht und Christentum

Staub und Sonnen: Fast ein Nachruf

Wenn früher ein neuer Woody Allen in die Kinos kam, war es für meine Freunde und mich selbstverständlich, hinzugehen. Sicher, die Filme hatten unterschiedliche Qualität, jeder hatte seinen Favoriten, aber es gab eben stets diese unvergleichlichen Ingredienzen, die wir so liebten und in denen wir uns wiedererkannten.

Staub und Sonnen: Fast ein Nachruf

Meditation nach Rudolf Steiner

Der folgende Artikel ist aus meiner Beschäftigung mit Idee und Praxis der Meditation auf Grundlage der Anthroposophie entstanden. Es ist mein Anliegen, im Hinblick auf die große Vielfalt an individuellen Zugängen und Ansätzen auf diesem Feld einen gemeinsamen Bezugspunkt aufzuzeigen.

Meditation nach Rudolf Steiner

Pim Blomaard: Meditation als Instrument

Pim Blomaard leitet das Bernard-Lievegoed-Forschungszentrum an der Freien Universität Amsterdam. Er arbeitet als Berater in Organisationen und ist der Schatzmeister der Anthroposophischen Gesellschaft in den Niederlanden.

Pim Blomaard: Meditation als Instrument

Die Sinne Botschafter des Geistes

Manche suchen den Geist jenseits der Sinne. Diese verbinden uns jedoch im wachen Leben mit der Welt. Schon beim Aufwachen fühle ich mich wohl oder unwohl in meinem Leib, strecke mich und erlebe meine Glieder. Erfrischt und munter steige ich aus dem Bett. Erfasst mich beim Aufrichten ein leichter Schwindel, bemerke ich, dass es Gleichgewicht gibt. Die Wahrnehmung meines Leibes verrät mir etwas über mein Verhältnis zur Welt. 

Die Sinne Botschafter des Geistes
Andreas Laudert

Stereotypen 1

Die Bewusstseinsseele, um gleich mal das Besteck auszupacken, unterscheidet in Moralfragen zwischen Tat und Täter. Sie kann eine Tat verurteilen und für das Wesen offenbleiben, sie trennt zwischen ihm und der Erscheinung wie auch zwischen Individualität und Persönlichkeit.

Andreas Laudert
Stereotypen 1