Im Fadenkreuz der NS-Propaganda

Vor 100 Jahren: Adolf Hitler über Rudolf Steiner im ‹Völkischen Beobachter›.


Am 15. März 1921 veröffentlichte Adolf Hitler in der Parteizeitung der NSDAP, dem ‹Völkischen Beobachter› (‹Kampfblatt der nationalsozialistischen Bewegung Großdeutschlands›), seinen Artikel ‹Staatsmänner oder Nationalverbrecher›, in dem er auch auf Rudolf Steiner zu sprechen kam. Anlass war das Scheitern der Londoner Konferenz zur Regelung der deutschen Reparationszahlungen in der Ausführung des Versailler Friedensvertrages (1.–7. März 1921), die Ablehnung des deutschen Vermittlungsvorschlages, die Abreise der deutschen Delegation unter Protest, die Bestätigung der deutschen Regierung durch den deutschen Reichstag und der Einmarsch alliierter Truppen in Ruhrgebietsstädte am 8. März.

Hitler, den sein Mentor Dietrich Eckart bereits zu dieser Zeit als charismatischen Retter der deutschen Nation bezeichnete, rechnete in seinem Artikel mit Deutschlands «Feinden», sodann mit den deutschen Parteien ab (als «Organisationen antinationaler Erbärmlichkeit und Niedertracht»),1 mit der Regierung (als «Handlanger des jüdisch-internationalen Börsenkapitals und seiner Zutreiberorganisationen»)2 – und mit Walter Simons, dem, so Hitler, unfähigen deutschen Außenminister, der die «Versklavung» und «Vernichtung» Deutschlands betreibe. Kein Vertrauensvotum des Parlamentes sei Simons gegenüber fällig, sondern eine «Vorladung zum Staatsgerichtshof».3 Der britische Premierminister David Lloyd George hatte Simons während der Londoner Verhandlungen in einem Interview mit dem ‹Petit Parisien› als sehr intelligent und ehrenwert, aber überfordert bezeichnet: «Weder während des Krieges noch während des Waffenstillstandes wussten sich die Deutschen einen Führer zu wählen, der befähigt wäre, die Nation zu entflammen und zu leiten. Deutschland hat nur Techniker oder Großindustrielle wie Stinnes. Diese Armut an Staatsmännern bedauern wir. Wie viel wertvoller wäre es, es mit Ländern zu tun zu haben, die durch Männer von Geist geleitet würden.»4 Hitler war außer sich – «so etwas wagt also dieser Engländer […]». Er, Adolf Hitler, hielt sich bereits im März 1921 für den Führer Deutschlands, der die deutsche Nation «entflammen» konnte; Walter Simons bescheinigte er nicht nur staatsmännische Schwäche und Geistlosigkeit, sondern äußerte in seinem Artikel wiederholt den Verdacht, dass der unfähige Jurist in anderen Diensten stehe. Tatsächlich sei der deutsche Außenminister ein «intimer Freund des Gnostikers und Anthroposophen Steiner, Anhänger der Dreigliederung des sozialen Organismus und wie diese ganzen jüdischen Methoden zur Zerstörung der normalen Geistesverfassung der Menschen heißen».5 Hitler ging ausführlich auf die kommende Abstimmung in Oberschlesien über die Zugehörigkeit zu Deutschland oder Polen ein, die er als Existenzfrage des deutschen Reiches bezeichnete («[…] das ist eine Frage des gesamten deutschen Volkes auf Leben und auf Tod. Wer Deutschland Oberschlesien nimmt, entzieht 15 Millionen Menschen die Möglichkeit zum Leben.»)6 Hitler wusste von den Aktivitäten des anthroposophischen Dreigliederungsbundes in Oberschlesien, die gegen eine nationale Entscheidung für Polen oder Deutschland gerichtet waren,7 und hielt diese Bemühungen für ein Staatsverbrechen; er sah sie im Zusammenhang einer gezielten «jüdischen» Strategie zur Zerstörung Deutschlands. Für ihn war Simons nicht nur eine schwache Figur, sondern eine «Larve, hinter der sich anderes verbirgt».8 Als das «andere» hinter der «Larve» identifizierte Adolf Hitler im März 1921 die Bestrebungen der Anthroposophen zur «Dreigliederung des sozialen Organismus» und die «Gnosis» der Anthroposophie.

Alfred Rosenberg und der «Pestbazillus» der Anthroposophie

Unmittelbar vor der Londoner Konferenz über die Reparationszahlungen hatte bereits der NSDAP-Rassenideologe, militante Antisemit9 und spätere Beauftragte Hitlers «für die Überwachung der gesamten geistigen und weltanschaulichen Schulung und Erziehung der NSDAP», Alfred Rosenberg, einen polemisch-ironischen Aufsatz mit dem Titel ‹Dr. Simons, der Anthroposoph, in London› veröffentlicht. Rosenbergs Ausführungen, die Hitler offensichtlich kannte, beginnen mit den Sätzen:

«Wenn nach vielen Jahren einmal ein Irrenarzt (oder ein Aristophanes) die Geistesgeschichte unserer Zeit schreiben wird und den Pestbazillus unter die Lupe nimmt, da wird er eine merkwürdige Einheitlichkeit der Erkrankung auf allen Gebieten des Lebens feststellen können. Im politischen Leben nennt man den Giftpilz Bolschewismus; auf ästhetischem Gebiete – Futurismus, Dadaismus; auf wissenschaftlichem – nihilistischer Relativismus. Und in der Philosophie ist der Krankheitserreger unter dem Namen Anthroposophie groß geworden.

Verneinung aller individuellen Schranken, ‹Menschheit›, ‹Internationalität›, grenzenlose ‹Humanität›. Unter diesen Phrasen segeln Scharen hysterischer Männlein und Weiblein unter dem Winde ihres Geisteshauptes, des Großkophta Dr. Steiner aus Galizien.

Ein Mensch, der sich bewusst dieser Bewegung anschließt, kann nie und nimmer ein nationales Rückgrat haben, sonst wäre er keine zehn Minuten im Dunstkreis der säuselnden Menschheitsapostel (die von unsern Freimaurern als die einzigen Welterlöser gepriesen werden) geblieben.

Und der Mann, der Deutschland in seiner schwersten Stunde vor der ganzen feindlichen Welt vertreten soll, Dr. Simons, ist (wie ich genau weiß) Anthroposoph!

Ich will zwar nicht annehmen, dass er innerlich zu dem extremen Flügel dieser Gesellschaft gehört, den bei Anblick eines Antisemiten das Grauen vor solcher Verkörperung der Unmenschlichkeit fasst, und dem beim Worte ‹deutsches Volk› oder ‹deutsche Interessen› übel wird, aber dass ein deutscher Minister überhaupt sich inmitten von Subjekten befindet, bei denen nationale Gehirnerweichung keine Seltenheit ist, bezeichnet mit aller nur wünschenswerten Deutlichkeit den traurigen Tiefstand unseres gesamten öffentlichen Lebens.»10

Walter Simons und Rudolf Steiner

Die Gerüchte über die Anthroposophie-Nähe des von den Nazis gehassten deutschen Verhandlungsführers in London, des humanistisch gebildeten Juristen Dr. Walter Simons, der als Generalkommissar der deutschen Friedensdelegation in Versailles nach Verkündigung der Friedensbedingungen zurückgetreten und später parteiloser Außenminister des Kabinetts Fehrenbach geworden war, entstanden offenbar im Sommer 1920, sieben Monate vor der Londoner Konferenz und bald nach Simons Amtsantritt am 25. Juni 1920. Ende Juli oder Anfang August 1920 berichtete ein französischer Journalist, der Deutschlandkorrespondent der Pariser Zeitung ‹L’Impartial›, Walter Simons habe sich in einem Interview positiv zu Steiners Vorschlag einer sozialen Dreigliederung gestellt.11 Die französische Pressemeldung wurde von der ‹Vossischen Zeitung› in Berlin unmittelbar aufgegriffen und in deutschen und Schweizer Zeitungen rasch weiterverbreitet, so auch von den ‹Basler Nachrichten› (dort am 14. August 1920). Bald darauf wurde berichtet, Simons habe sich bereits in seiner Reichstagsrede vom 26. Juli 1920 über die künftige Außenpolitik Deutschlands zur sozialen Dreigliederung bekannt, wovon jedoch in Wirklichkeit keine Rede sein konnte. Der anthroposophische Bund für soziale Dreigliederung reagierte auf diese Nachricht anfänglich zurückhaltend. Alexander Lüscher schreibt hierzu: «Auch Rudolf Steiner hatte zur Vorsicht gemahnt. Schließlich wurde der Bericht über das Dreigliederungsbekenntnis von Simons aber doch aufgegriffen. Roman Boos […], der Leiter des Schweizerischen Bundes für Dreigliederung, verfasste für die ‹Basler Nachrichten› einen Aufsatz, wo er das angebliche Bekenntnis von Simons zur Dreigliederungsidee zum Anlass nahm, um für diese Überzeugung zu werben. Die Stuttgarter Dreigliederungszeitung druckte diesen Aufsatz von Boos in der Ausgabe vom 7. September 1920 ab, allerdings mit der einleitenden Bemerkung von Redaktor Ernst Uehli: ‹Ob ein positiver Wille hinter den Herrn Simons zugeschriebenen Äußerungen steht, scheint uns fraglich zu sein.›»12 Dagegen berichtete der Schweizer ‹Volksfreund›, das Organ der ‹freisinnig-demokratischen Partei der Bezirke Laufen, Dorneck und Thierstein›, ein Lokalblatt in der Nähe des Goetheanum, am 17. August 1920, dass die französische und deutsche Presse von Aussagen Simons wisse, denen zufolge die Staaten Westeuropas nur durch die soziale Dreigliederung vor dem Bolschewismus gerettet werden können.

Foto Walter Simons, 1931, Quelle: Bundesarchiv, cc by-sa 3.0 de

Tatsächlich war Walter Simons weit von solchen Positionen entfernt, auch wenn er für eine Entpolitisierung der Wirtschaft, für mehr Kompetenz im deutschen Reichswirtschaftsrat und für die Überwindung des Klassenkampfes eintrat13– und Rudolf Steiner am 18. September, eine Woche vor Beginn der Dornacher Hochschulveranstaltung zur Eröffnung des Goetheanum, im deutschen Außenministerium in der Berliner Wilhelmstraße persönlich empfing, offensichtlich auf Vermittlung von Emil Molt («Als Ergebnis dieser Unterredung zeigte sich, dass ihm [Simons] der Inhalt der Dreigliederungsidee vor dem Interview mit dem französischen Journalisten gar nicht bekannt war.»)14 Emil Molt hatte Simons im August 1920 in der deutschen Gesandtschaft in Bern erstmals getroffen, ihm von der sozialen Dreigliederung berichtet und Steiners Buch ‹Kernpunkte der sozialen Frage› geschenkt.15

Die ‹Solothurner Zeitung› berichtete in ihrer Ausgabe vom 28. September, zwei Tage nach der «Eröffnungshandlung» des Goetheanum am Vorabend des ersten Hochschulkurses,16 dass an diesem «feierlichen Akt» ca. 2000 Menschen teilgenommen hätten, darunter auch ein prominenter Gast: «Unter den Anwesenden bemerkte man auch Dr. von Simons, den deutschen Außenminister.»17

Die Meldung der Schweizer Lokalzeitung, die rasch Verbreitung fand, blieb nicht unbeantwortet. In den ‹Neuen Zürcher Nachrichten› war knapp vier Wochen später, am 25. Oktober 1920, unter dem Titel ‹Dr. Simons und das Goetheanum› zu lesen:

«Berlin, 24. Okt. (Wolfs.) Entgegen einer Meldung eines Schweizerblattes, dass Minister Dr. Simons anlässlich der Eröffnung von Hochschulen am Goetheanum in Dornach eine Ansprache gehalten haben soll, stellt die ‹Deutsche Allg. Ztg.› fest, dass Simons weder in Dornach gewesen ist noch dort eine Rede gehalten hat. Deutsche Minister hätten keine Zeit für den Okkultismus, da sie mehr als hinreichend mit den realen Problemen beschäftigt seien.»

Als die Anthroposophie 1920 mit der Eröffnung des Goetheanum und dem ersten Hochschulkurs in die Öffentlichkeit trat, sah sie sich einer Hasspropaganda gegenüber, die von rechtsnationalen, völkischen und antisemitischen Kreisen ausging.

Walter Simons war sehr wahrscheinlich nie im Goetheanum – und Rudolf Steiner wusste, dass er die Anthroposophie kaum kannte, noch weniger die Konzeption der sozialen Dreigliederung. Simons Tochter Friedel, die in einer Lebenskrise war, interessierte sich jedoch sehr für die Waldorfschule, hospitierte und wohnte im Winter 1920/21 bei Molts. Im Februar 1921, vier Monate nach der Goetheanum-Eröffnung, besuchte Simons daraufhin die Stuttgarter Schule und die Waldorf Astoria Fabrik Molts, in Begleitung Rudolf Steiners. Drei Jahre später, im Februar 1924, dankte Simons Rudolf Steiner für die Waldorfpädagogik und ihre Hilfestellung für seine Tochter und schrieb u. a.: «Wenn ich auch nicht zu den überzeugten Anhängern Ihrer Lehre gehöre – schon deshalb, weil ich sie nicht genügend kenne –, so habe ich doch in Ihren Gedankengängen stets viel Anregung gefunden. Vor allem aber bin ich Ihnen zu dauernder Dankbarkeit verpflichtet, weil Sie selbst und Ihre Umgebung meine Tochter Friedel aus einem mit sich selbst und der Welt zerfallenen Menschen, der nicht wusste, was er aus seinem Leben machen sollte, in eine zufriedene, leistungsfähige und freudige Persönlichkeit gemacht haben.»18

Zu diesem Zeitpunkt, Anfang 1924, aber war Walter Simons längst nicht mehr deutscher Außenminister, sondern Präsident des Reichsgerichtes in Leipzig. Er war bereits am 4. Mai 1921, sechs Wochen nach Hitlers Aufsatz im ‹Völkischen Beobachter›, mit dem gesamten Kabinett zurückgetreten, nachdem ein Zahlungsplan von der Entente verabschiedet worden war, der weit höhere Verpflichtungen Deutschlands vorsah, als sie Simons verantworten wollte.

Nationalsozialismus und Anthroposophie

Zwei Monate nach dem Dankesbrief Simons an Steiner, im April 1924, trat Adolf Hitler nach seinem ersten Putschversuch vom November 1923, dem Münchner ‹Marsch auf die Feldherrenhalle›, auf den Steiner entsetzt reagiert hatte, seine komfortable Landsberger Festungshaft an. («Wenn diese Herren an die Regierung kommen, kann mein Fuß deutschen Boden nicht mehr betreten», sagte Steiner nach dem Bekanntwerden des Putschversuches,19 und sprach von einer «großen Verheerung», die über Mitteleuropa kommen könne20.) In Landsberg verfasste Hitler den ersten Band seiner ideologisch-rassistischen Schrift ‹Mein Kampf›; in ihr kam er erneut auf den erfolglosen Juristen Simons und auf Lloyd Georges Charakterisierung der Schwäche deutscher Politiker zurück, die Wasser auf seine Mühlen war. Auch in seiner Sichtweise Steiners, der Anthroposophie und der anthroposophischen Bewegung blieb sich Hitler treu. Er rechnete sie zu den inneren Feinden Deutschlands und seines ‹Aufbruchs›, sah in der Anthroposophie – wie Rosenberg – einen «Krankheitserreger». Noch im Juli 1939 lehnte er die Aufnahme ehemaliger Mitglieder der seit November 1935 verbotenen Anthroposophischen Gesellschaft in gehobene Positionen der Wehrmacht (Offiziere) oder in die NSDAP ab. Martin Bormann schrieb an Reinhard Heydrich am 7.7.1939 über sein diesbezügliches Gespräch mit dem ‹Führer› und referierte dessen Entscheidung mit den Worten: «Mitglieder der Anthroposophischen Gesellschaft sind wie Logen-Angehörige zu behandeln; sie sind nach Meinung des Führers oft noch gefährlicher als Logen-Angehörige, weil sie mit ihren Ideen viel mehr Leute ansteckten. Wenn ein Straßenkehrer Mitglied der Anthroposophischen Gesellschaft gewesen sei, dann spiele das auch heute keine Rolle; in der Partei oder in der Wehrmacht wolle der Führer dagegen frühere Mitglieder der Anthroposophischen Gesellschaft nicht haben.»21

Als die Anthroposophie 1920 mit der Eröffnung des Goetheanum und dem ersten Hochschulkurs in die Öffentlichkeit trat, sah sie sich einer Hasspropaganda gegenüber, die von rechtsnationalen, völkischen und antisemitischen Kreisen ausging.22 Medienberichte mit Vermutungen, Verdächtigungen und Falschaussagen spielten dabei eine wesentliche Rolle.

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Fußnoten

  1. Adolf Hitler, Staatsmänner oder Nationalverbrecher. In: Hitler, Sämtliche Aufzeichnungen 1905–1924. Hg. Eberhard Jäckel, Stuttgart 1980, S. 349.
  2. Ebd.
  3. Ebd.
  4. Zit. n. Hitler, ebd., S. 349.
  5. Ebd., S. 350.
  6. Ebd.
  7. Vgl. Polnisch oder Deutsch. Oberschlesien, ein Schulbeispiel für die Notwendigkeit der Dreigliederung. Beiträge zur Rudolf-Steiner-Gesamtausgabe, Nr. 93/94, Dornach 1986.
  8. Siehe Fußnote 1, S. 350.
  9. Vgl. Alfred Rosenberg, Die Spur des Juden im Wandel der Zeiten, München 1920.
  10. Alfred Rosenberg, Dr. Simons, der Anthroposoph, in London. Kopie des gedruckten Aufsatzes Rosenbergs im Archiv der Christengemeinschaft, Berlin. In welchem Zusammenhang und wo der Aufsatz von Rosenberg publiziert wurde, konnte bisher nicht ermittelt werden.
  11. Vgl. die Herausgeberausführungen in: Rudolf Steiner, Die Anthroposophie und ihre Gegner 1919–1921. GA 255b. Dornach 1/2003, S. 543.
  12. bd., S. 544.
  13. Ebd.
  14. Ebd.
  15. Ebd., S. 545
  16. Vgl. Peter Selg, Die Eröffnung des Goetheanum und die Diffamierung der Anthroposophie. Arlesheim und Dornach 2021.
  17. ‹Solothurner Zeitung›, 28.9.1920, S. 2.
  18. Ebd. 2. Februar 1924, Rudolf-Steiner-Archiv, Dornach. Vgl. Rudolf Steiner, Die Anthroposophie und ihre Gegner 1919–1921. GA 255b, S. 544 f.
  19. In: Anna Samweber, Aus meinem Leben. Basel 1981, S. 44.
  20. «Wenn diese [nationalsozialistische] Gesellschaft sich durchsetzt, bringt dies für Mitteleuropa eine große Verheerung.» In: Karl Lang, Lebensbegegnungen. Benefeld 1972, S. 67.
  21. In: Uwe Werner, Anthroposophen in der Zeit des Nationalsozialismus (1933–1945). München 1999, S. 262 f.
  22. Vgl. Lorenz Ravagli, Unter Hammer und Hakenkreuz. Der völkisch-nationalsozialistische Kampf gegen die Anthroposophie. Stuttgart 2004; Peter Selg, Die Eröffnung des Goetheanum und die Diffamierung der Anthroposophie. Arlesheim und Dornach 2021; Peter Selg, «Ein Brückenschlag zum Rechtsextremismus»? Über die Anthroposophie in der Zeit des Nationalsozialismus. Arlesheim 2021.

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