Marginalien zu Rudolf Steiners Leben und Werk 25. Rudolf Steiner hatte von seinem Freund Moritz Zitter schon viel von dem...
«Eines Tages», so erzählt der Kunstkritiker Max Osborn kurz nach Rudolf Steiners Tod über einen Vorfall in dessen Zeit als...
Aus den Wirkungsbereichen von Wolfgang Schad (1935–2022) in Pforzheim, Stuttgart und Witten ist in den vergangenen Monaten manches berichtet worden. Weniger bekannt ist, dass er seit 2004 regelmäßig in Sekem tätig war und dort Funde für ein Museum zur Urgeschichte des Menschen zusammengetragen hat. Wolfgang Schad sah Dinge, die andere...
Es geht um die Zeit von Rudolf Steiners Stelle als Hauslehrer in der Familie Specht in Wien ab Sommer 1884...
Am späten Abend des 9. November 2020 endete der Krieg zwischen Armenien und Aserbaidschan mit einem Paukenschlag. Der sechswöchige Krieg...
Zwei Ärzte im ‹Dritten Reich›. Der eine liebt die Kinder, auch die behinderten, und schaut immer auf das Werden. Der andere sieht Euthanasie als ‹Liebestat›, weil er zu sentimental ist. Karl König und Werner Catel in einer Gegenüberstellung von Peter Selg. Der hier abgedruckte Text ist das Nachwort zum Buch....
Die Christengemeinschaft, Bewegung für religiöse Erneuerung, wurde am 16. September 1922 mit dem Vollzug der ersten Menschenweihehandlung gegründet. Es waren...
Es ist erfreulich, dass der Verlag sich zum neuen Band GA 244 ‹Fragenbeantwortungen und Interviews› entschieden hat, denn die Lesenden gewinnen einen...
Als begabter Herausgeber findet Fritz Koegel seine Aufgabe im Nietzsche-Archiv. Er gerät in Spannungen mit Elisabeth Förster-Nietzsche, in die auch Steiner von ihr verwickelt wird. Berufliche Brüche, künstlerische Versuche und ein von Depressionen überschattetes Familienleben münden in frühe Tragödien. Als Rudolf Steiner mit seinen Archivkollegen und der Dichterin Gabriele Reuter...
Warum Friedrich Schiller das Trauerspiel ‹Die Malteser› immer wieder abbrach und es schließlich nicht fertigbrachte. Kontexte einer Werk- und Menschenwerdung.
Am 1. Mai 1903 schrieb Luise von Schulenburg, Mitglied der Theosophischen Gesellschaft, an Rudolf Steiner: «Es liegt mir noch besonders am Herzen, Sie recht bald einmal hier zu sehen, da dann noch eine sehr liebe Bekannte von mir (Baronin Heyking) zu mir kommen möchte.










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