Der Vater kämpfte für seine Kinder und war freigeistig. Die stille Mutter fürchtete zeitlebens die Überanstrengung ihres Sohnes ob der...
Die Worte sind stumm geworden und wir sind auf dem Weg zu einer neuen Sprache, wo nicht mehr die Worte...
Albert Steffen hatte die Redaktion der 1921 begründeten Wochenschrift ‹Das Goetheanum› übernommen. Die damit verbundene persönliche Tragik hat Ruedi Bind im letzten von der Albert-Steffen- Stiftung herausgegebenen Studienheft ausführlich dargestellt. Es besticht durch eine reiche Auswahl von dokumentarischen Zeugnissen – besonders durch die vielen Auszüge aus Steffens Tagebuch, das als Zeitzeugnis für...
Sechs Bände mit sämtlichen Briefen Rudolf Steiners hat das Rudolf-Steiner-Archiv in Planung, damit die Korrespondenz aus 2500 Briefen und Einträgen...
Doktor Steiner kam gestern mit dem Auslandszug über Kornsjø. Auf dem Bahnhof hatten sich zahlreiche Damen und Herren der hiesigen...
«Eines Tages», so erzählt der Kunstkritiker Max Osborn kurz nach Rudolf Steiners Tod über einen Vorfall in dessen Zeit als Redakteur des ‹Magazins für Litteratur›, «erhielten wir alle ein seltsames Rundschreiben, in dem der großmächtige Herr des ‹Magazins› uns mitteilte: leider sei etwas Fatales geschehen; als er, Steiner, sich gestern...
Ernst Lehrs (1894–1979), einer der Studierenden, die den ‹Pädagogischen Jugendkurs› initiierten, beschreibt in seiner Biografie ‹Gelebte Erwartung› ein Gespräch, das...
Unter dem Titel ‹Geschichtsunterricht muss zeitgemäß sein› war in ‹Goetheanum› 42/2023 ein Beitrag von Michael Zech, Professor an der Alanus-Hochschule...
Die Welt des Wandels mit dem Bild des Ewigen auszustatten – das sei, so der Ägyptologe Jan Assmann, das Motiv des historisch gewaltigsten Bauimpulses der Menschheitsgeschichte gewesen. In Ägypten stehen noch heute 120 von wohl ursprünglich 800 Pyramiden als Zeugnis dieser steinernen Zeitlosigkeit. ‹Djet› nannten die Ägypter dieses Zeitmaß, und die Kulte...
Rudolf Steiner redigierte insgesamt drei Zeitschriften: in den 1880er-Jahren die in Wien und Berlin erscheinende ‹Deutsche Wochenschrift›, 1897 bis 1900 das ‹Magazin für Literatur› und 1903 bis 1908 ‹Lucifer› (später ‹Lucifer – Gnosis›). Seine erste Redakteurstätigkeit im Jahr 1888 war sehr kurz – noch kürzer, als bisher bekannt.
Gefragt, was Rudolf Steiner nach dem Brand des Goetheanum, auf dem Weg zur Weihnachtstagung, für eine Vision der Anthroposophischen Gesellschaft...







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