Als mir der Name Persephone erschien

Zum Erkennen gehört der Weg des Suchens, Zweifelns und manchmal Verzweifelns und dann im günstigen Fall der Moment der Eingebung, der Gewissheit, dass es so ist. Dies ist ein Bericht eines solchen Suchens und Findens zur Wirkung der Feld- und Kompostpräparate, die jedes Jahr auf biologisch-dynamischen Betrieben hergestellt werden. Die Frage nach der Wirkung der Feldpräparate ist seit Jahren Forschungsthema der Autorin am Louis-Bolk-Institut in Driebergen (NL). Jetzt bekommt dieses Thema durch geisteswissenschaftliche Vertiefung neues Licht.


Die Substanzen zu den Präparaten haben die Gärtnerinnen und Landwirte im Laufe der Frühlings- und Sommermonate gesammelt und getrocknet, um sie dann nach den Angaben Rudolf Steiners zu verarbeiten. Mitte der 80er-Jahre machten mich die starken Zweifel, die unter den biologisch-dynamischen Bauern in Bezug auf die Wirksamkeit der Präparate lebten, betroffen. Aufgrund dieser Zweifel stellten einige Landwirte die Verpflichtung, Präparate anzuwenden, um die Demeter-Lizenz zu erhalten, zur Diskussion. Die Frage, wie man die Wirkung der Feldpräparate wahrnehmen könne, habe ich mit Gärtnern und Gärtnerinnen in Feldversuchen mit Kopfsalat aufgegriffen, erst in der Gärtnerei vom Kraaybeekerhof und später auf dem Hof De Vijfsprong mit Jan Weijsenfeld. Bei der bis dahin üblichen Forschung zur Wirkung von Feldpräparaten (Hornmist und Hornkiesel, siehe Kasten) war der Blick in vielen Fällen nur auf die Unterschiede bei der Ernte von behandelten und nicht behandelten Pflanzen gerichtet, ohne den Kontext (Wachstumsbedingungen, Wetter, Düngung, Bodenqualität usw.) mit zu beachten. Bei diesen Versuchen gab es oft keine eindeutigen Ergebnisse, was verwirrend war.1 Ich habe deshalb nicht nur das Endprodukt angeschaut, sondern vor allem auch den Prozess der Pflanzenentwicklung. Dafür benutzte ich – neben den gebräuchlichen Analysemethoden – die goetheanistische Phänomenologie, um mithilfe von wöchentlichen Pflanzenwahrnehmungen zu erkennen, welche Unterschiede sich in der Wachstumsdynamik offenbaren. Bei der Ernte ließ ich einige Reihen stehen, um die Unterschiede des Aufblühens zu verfolgen als Ausdruck der Potenz, die in der erntereifen Pflanze anwesend ist.

Illustration: Elementarfigurinen, Nina Gautier, Digitale Collage, Aquarell auf Papier mit fotografischen Elementen, 2020.

Jedes Mal erfuhr ich die Wirkung der Feldpräparate als ‹harmonisierend›: Je nach den Umständen wirkten sie manchmal ertragssteigernd, manchmal auch ertragsvermindernd (was später auch bestätigt wurde in König 1992.2) In der Wachstumsdynamik zeigte sich, dass die Präparate da, wo die vegetative Tendenz zu stark war und die Pflanzen ‹aus den Fugen› zu gehen drohten, das Wachstum dämpften (z. B. in einem wüchsigen Frühjahr), und da, wo der Wachstumsimpuls zu schwach war (z. B. in einem kalten Frühjahr), das Wachstum stimulierten. In beiden Fällen wirkten die Präparate zugunsten einer besseren, salattypischen Qualität. Für mich belegten die Ergebnisse die entscheidende Bedeutung der Präparate für gesunde Lebensmittel. Nach zehn Jahren Forschung gab es keine weiteren Gelder mehr für diese Arbeit. So habe ich damals dieses Thema für Jahre zur Seite gelegt.

Wenn ein Wesen erscheint

Anfang der 90er-Jahre fing die Gentechdiskussion an, und wir suchten mit anthroposophischen Erkenntnismitteln nach Antworten auf die aktuellen Fragen. Es gab Raum für biologische Pflanzenzüchtung in der Forschung, der ich den Rest meines Berufslebens gewidmet habe. Im letzten Jahr vor meiner Pensionierung (2017) hatte ich eine dramatische Erfahrung nach einem Vorfall während eines Abschiedssymposiums eines Kollegen der Saatgutzüchter. Während der Diskussion ließ ein Teilnehmer eine heftige Tirade los über das «unverantwortliche Ablehnen der gentechnischen Manipulation durch den biologischen Landwirtschaftssektor». Die Äußerungen dieses Mannes trafen mich tief, und existenzielle Fragen drängten sich mir auf: Warum trifft mich solche Kritik noch immer so stark? In welchen geistigen Kontext muss ich sie setzen? Für wen tue ich meine Forschungsarbeit zum Konzept der Integrität der Pflanze3 eigentlich?

Mit der Frage ‹Wer steht hinter mir?› habe ich einige Wochen gelebt und meditiert. In einem unerwarteten Augenblick erschien während einer Bahnfahrt – buchstäblich zwischen den Zeilen eines Buches, das ich gerade las – der Name Persephone. Ich war überrascht, wusste aber sofort ganz sicher: Das ist sie! Wie hatte ich sie all die Jahre so vergessen können? Ich erinnerte mich, dass ich in der Zeit der Präparateforschung ein Büchlein von Hans-Peter van Manen gelesen hatte über die Beziehung zwischen Sophia und Persephone und den Impuls für die Umweltschutzbewegung.4 Ich weiß noch, dass mich das sehr angesprochen hatte und dass ich das Büchlein in meiner Begeisterung verliehen und nicht mehr zurückbekommen hatte. Und so war Persephone aus meinem Bewusstsein verschwunden … Wunderbar, wie sie auf diese Weise wiederkam … Es inspirierte mich, zu wissen, wem ich diene.

Wer ist Persephone?

Die griechische Mythologie beschreibt, wie Persephone als Göttin der Pflanzenwelt von Hades, dem Gott der Unterwelt und König des Totenreichs, entführt wird. Als ihre Mutter Demeter, Göttin der fruchtbaren Erde, erfährt, dass Hades sie geraubt hat, entbrennt sie in Wut, und es kommt schließlich zu einem Kompromiss: Persephone darf einige Monate des Jahres in der Oberwelt leben, unter der Bedingung, dass sie auch einen Teil des Jahres in der Unterwelt die Ehefrau von Hades sein kann. So erklärt der Mythos, wie die Jahreszeiten entstanden sind.

Mit der Frage ‹Wer steht hinter mir?› habe ich einige Wochen gelebt und meditiert. In einem unerwarteten Augenblick erschien während einer Bahnfahrt der Name eines Wesens.

Die Schriften der Schule von Chartres (12.–13. Jh.) berichten, wie Persephone, hier erscheinend als Natura, das göttliche Wesen der Weisheit, Sophia, um Hilfe bittet, um zusammenzuarbeiten. Persephone-Natura war überzeugt, dass das Leben auf der Erde, und besonders die Pflanzenwelt, gerettet werden könnte, wenn sich das Handeln der Menschen durchdringen würde mit höherer Erkenntnis.5 6

Während ich noch auf der Suche war, welche Rolle Persephone in meiner Arbeit haben würde, erschien im Frühling 2019 in einer Meditation über ‹Hingabe› überraschend ein Kreuz mit Christus. Zugleich wurde mit Nachdruck dazu gesagt: «Gib acht, es geht um das Kreuz!» Und ich sah Christus zum Hintergrund hin verschwinden, aber das Kreuz blieb in meinem Bild stehen. Ich ging dann auf die Suche, um die Bedeutung des Kreuzes als Symbol zu verstehen. Das Erlebnis des Kreuzes ließ die Erinnerung an die Beschreibung Rudolf Steiners auftauchen, in der er berichtet, dass Persephone für die Pflanzenwelt tatsächlich jedes Jahr tut, was der Christus einmalig für die Menschheit getan hat, nämlich als göttliches Wesen hinabzusteigen zur Erde und den Tod zu überwinden.7 Sie hat sich als erhabenes Wesen mit der Erde verbunden, indem sie vor allem die Ätherschicht (Lebensschicht) der Erde und insbesondere die Pflanzenwelt beseelt. Durch ihre jährliche, rhythmisch wiederkehrende Auferstehung aus der toten Welt befreit sie die Pflanzenwelt davon, «bloß vom Irdischen sich bilden zu müssen»8, und bringt sie wieder in die richtige Orientierung. Van Manen beschreibt, wie er aus seiner geisteswissenschaftlichen Forschung heraus Persephone als eine Art Schwesterwesen des Christus sieht.

Persephone und die Feldpräparate

In demselben Frühling wurde ich gebeten, für Oberstufenlehrer einen Vortrag über die goetheanistische Methode in meiner Arbeit zu halten. Als Beispiel holte ich meine alte Präparateforschung hervor, und so kam dieses Thema erneut in mein Bewusstsein. Während der Vorbereitung durchfuhr es mich wie ein Blitz, dass insbesondere die Präparate Instrumente von Persephone sind. Mir wurde bewusst, dass gerade die Durchdringung von Sommerkräften (Mist) mit Winterkräften, wenn das gefüllte Horn in der Erde ruht, und umgekehrt die Durchdringung von Winterkräften (Kiesel) mit Sommerkräften beim Hornkieselpräparat das eigentliche Arbeitsfeld von Persephone sind. Mir wurde klar, dass es nicht nur um das einfache Zusammenbringen von pflanzlichen oder mineralischen mit tierischen Substanzen geht, und auch nicht um den natürlichen, rhythmischen Wechsel der Jahreszeiten, dem man die Präparate während der Zubereitung aussetzt. Es geht um die Durchdringung dieser Kräfte durch das ‹einladende› Handeln des Menschen. In der Durchdringung von Sommerkräften (horizontal) und Winterkräften (vertikal) erlebte ich das Bild des Kreuzes, das ich oben beschrieben habe. Ich sehe hierbei die Sommerkräfte, die die Pflanzen sich in Zeit und Raum ausbreiten lassen, als das horizontale Prinzip, und die Winterkräfte, durch die der geistige Impuls in die Erde hineinwirkt, als das vertikale Prinzip.

Illustration: Elementarfigurinen, Nina Gautier, Digitale Collage, Aquarell auf Papier mit fotografischen Elementen, 2020.

Pflanzenwachstum und Naturwesen

Aus der Forschung Rudolf Steiners erfährt man, dass verschiedene Wesen am Pflanzenwachstum beteiligt sind, die er als Elementarwesen oder Naturwesen beschreibt: Zwerge und Gnomen verbunden mit dem Erd-Element, Nymphen oder Undinen mit dem Wasser-Element, Elfen oder Sylphen mit dem Luft-Licht-Element und Feuerwesen oder Salamander mit dem Element Feuer.9 Diese Elementarwesen sind die unermüdlichen Arbeiter, die das Pflanzenwachstum begleiten. Ohne ihre liebevolle Schöpferkraft und ihre Arbeit bei all den Lebensprozessen in der Pflanze wäre Wachstum nicht möglich. Dick van Romunde beschreibt wunderbar, wie die Gnomen und Nymphen an die Schwerkraft der Erde gebunden sind und dieser Dichte entfliehen wollen. Damit schieben sie die Pflanze nach oben, während die Elfen und Feuerwesen die nach der Blüte verwelkenden Pflanzenformen zur Erde bringen wollen.10 Die Gnomen bewahren diese Formen im Winter und bieten diese Erinnerung im Frühjahr wieder den neu keimenden Pflanzen an. Rudolf Steiner beschreibt fast nebenbei, wie die Verbindung zwischen den Kompostpräparaten und den Naturwesen ist, wenn er die Schafgarbe bespricht.11 In Bezug auf die Feldpräparate gibt er nur indirekt einen Hinweis. Im Zyklus ‹Der Mensch als Zusammenklang …› beschreibt er, dass die Gnomen die Pflanzen im Wachsen aufwärtsschieben und die Sylphen sie von der Atmosphäre herziehen.12 In denselben Formulierungen beschreibt er die Wirkung der beiden Feldpräparate im 4. Vortrag des Landwirtschaftskurses: «dann würden Sie sehen, wie der Kuhhornmist von unten heraufstösst, das andere von oben zieht, weder zu schwach noch zu stark zieht […].»13 In diesem letzten Aspekt erkenne ich die harmonisierende Wirkung der Präparate wieder, die ich in meiner Salatforschung sah.

So kann man sich vorstellen, dass das Hornmistpräparat den Gnomen und Nymphen in der frühen Pflanzenentwicklung die Richtung weist, wobei am Anfang vor allem Mineralstoffe und Wasser eine Rolle spielen. Das Hornkieselpräparat gibt dann den Elfen und Feuerwesen die Richtung vor, wenn sich das in der Pflanze formen will, was nach der Reifung geerntet wird.

Naturwesen bitten uns Menschen um Hilfe

Naturwesen haben nach Rudolf Steiner keine eigene Moralität und arbeiten im Dienst höherer Wesen, wie Engel und Erzengel.14 Allerdings ziehen sich in unserer Zeit die Engel nach und nach von dieser Aufgabe zurück, damit wir Menschen in Freiheit die Führung der Naturwesen übernehmen können. Keine Kleinigkeit! Wir haben den Kontakt mit diesen Naturwesen schon seit sehr langer Zeit verloren. Aber das verändert sich. Aus neueren Berichten von verschiedenen Menschen, die Kontakt mit Naturwesen haben (wie Thomas Mayer15) wird deutlich, dass die Naturwesen in der heutigen Zeit in Not leben und gern von Menschen erkannt werden wollen und die Zusammenarbeit mit ihnen suchen.

Diese Not ist zu erkennen. Wenn wir auf das Wetter der vergangenen Jahre schauen, auf die heftigen Extreme von Naturgewalt (Überschwemmungen, Vulkanausbrüche, Waldbrände) und auf die Klimaprobleme, die überdeutlich durch menschliches Handeln verursacht sind, dann kann man erfahren, dass die Natur verwirrt ist. Dann müssen auch die Naturwesen verwirrt sein. Sie bitten um moralische Führung durch uns Menschen.

So komme ich wieder zum Ruf der Persephone nach der Weisheit der Sophia, der noch stets erklingt. Ich denke, dass wir unsere Verantwortung für die Erde erfüllen, wenn wir von diesen Naturwesen wissen und ihnen moralische Impulse geben. Dazu sollten wir eine persönliche Verbindung mit der Natur und mit den in ihr wirkenden Naturwesen aufbauen. Vor Kurzem durfte ich selber erfahren, wie es möglich ist, in Kontakt zu kommen, und wie große Dankbarkeit darauf folgte.

Es geht um die Durchdringung dieser Kräfte durch das ‹einladende› Handeln des Menschen. In der Durchdringung von Sommerkräften und Winterkräften erlebte ich das Bild des Kreuzes.

Für mich hört die Forschung hier nicht auf. Manfred Klett brachte mich mit folgender Vermutung auf eine Spur: Wenn Bauern aus freiem Willen und mit Liebekräften die biologisch-dynamischen Präparate bereiten und anwenden, werden neue Wesen geschaffen, die Christus dienstbar sind: sogenannte Christus-Elementarwesen oder verchristlichte Elementarwesen. Wie anders ist diese Form der ‹Pflanzen-Veredlung› als die, nach der man mithilfe von Genmanipulation strebt! Werden die Pflanzenwesen mit diesen Methoden noch mehr an die Materie gefesselt, anstatt von ihr befreit zu werden? Indem ich solchen Fragen nachgehe, setze ich meine Forschung mit Freude fort.


Herstellung und Anwendung der biodynamischen Spritzpräparate

Hornmistpräparat wird hergestellt, indem man frischen Kuhmist (im Spätsommer) in Kuhhörner stopft und diese um die Michaelizeit eingräbt und nach dem Winter wieder ausgräbt. Indem man den Inhalt des Horns dann in einer Tonne mit Wasser eine Stunde lang rhythmisch verrührt, kommen in dem Wasser homöopathisch verdünnte Kräfte frei. Dann kann das Präparat über die Erde gespritzt werden, um die erste Phase von Keimung und Wachstum zu unterstützen.

Hornkieselpräparat wird hergestellt aus gemahlenem Bergkristall, in ein Kuhhorn gesteckt, um Ostern eingegraben und zu Michaeli wieder ausgegraben, um in dem folgenden Jahreszyklus die letzte Phase der Reifung der Kulturpflanzen zu unterstützen – bei Salat kann man die Kopfformung als ‹Frucht› im Blattbereich sehen. Vor Gebrauch wird auch dieses Präparat eine Stunde lang rhythmisch in einer Tonne mit Wasser verrührt.


Der Artikel ist ursprünglich erschienen in ‹Motief› (Zeitschrift der niederländischen Anthroposophischen Gesellschaft), September 2020. Er ist die Überarbeitung eines Vortrags über meine jahrelange Entdeckungsreise zur Beziehung zwischen den Präparaten, Persephone und den Naturwesen, den ich für biologisch-dynamische Bauern von Flevoland an ihrem Präparatetag 2019 gehalten habe.

Übersetzung Ulrike Mackay

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Fußnoten

  1. E. Lammerts van Bueren, J. Beekman-de Jonge, Biologisch-dynamische spuitpreparaten in ontwikkeling. 70 jaar praktijk, onderzoek en visie in Nederland. Louis Bolk Institut, Driebergen, NL 1995.
  2. U. J. König, Ergebnisse aus der Präparateforschung. Lose-Blatt-Sammlung. Schriftenreihe IBDF, Band 12, Darmstadt 1999.
  3. E. T. Lammerts van Bueren, P. C. Struik, M. Tiemens-Hulscher, E. Jacobsen, The concepts of intrinsic value and integrity of plants in organic plant breeding and propagation. Crop Science 43: 1922–1929, 2003.
  4. H. P. van Manen, Sophia und Persephone. Anthroposophische Impulse in der Umweltschutzbewegung. Dornach 1989.
  5. H. P. van Manen, Sophia und Persephone. Anthroposophische Impulse in der Umweltschutzbewegung. Dornach 1989.
  6. B. Baan, Herr der Elemente. Naturwesen in christlicher Sicht. Stuttgart 2006.
  7. R. Steiner, Weihnachtsbetrachtung: Das Logos-Mysterium, Goetheanum, zu Weihnacht 1924. In: Anthroposophische Leitsätze, der Erkenntnisweg der Anthroposophie. Das Michael-Mysterium. Dornach 2020.
  8. R. Steiner, Weihnachtsbetrachtung: Das Logos-Mysterium, Goetheanum, zu Weihnacht 1924. In: Anthroposophische Leitsätze, der Erkenntnisweg der Anthroposophie. Das Michael-Mysterium. Dornach 2020.
  9. R. Steiner, Der Mensch als Zusammenklang des schaffenden, bildenden und gestaltenden Weltenwortes. GA 230, Dornach 1993.
  10. R. van Romunde, Planten waarnemen: elementenwezens ervaren. Zeist, 1988.
  11. R. Steiner, Geisteswissenschaftliche Grundlagen zum Gedeihen der Landwirtschaft. GA 327, Dornach 1999.
  12. R. Steiner, Der Mensch als Zusammenklang des schaffenden, bildenden und gestaltenden Weltenwortes. GA 230, Dornach 1993.
  13. R. Steiner, Geisteswissenschaftliche Grundlagen zum Gedeihen der Landwirtschaft. GA 327, Dornach 1999.
  14. R. Steiner, Die geistigen Wesenheiten in den Himmelskörpern und Naturreichen. GA 136, Dornach 2009.
  15. T. Mayer, Rettet die Elementarwesen. Saarbrücken 2008.

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