Wie geht’s?

Für 45 Minuten treffen sich die Mitarbeitenden am Goetheanum jede Woche zu einem kurzen Austausch. Am 17.11. war nun mehr Zeit, um – coronabedingt in drei Räumen – in jeweils kleinen Gruppen über das Arbeitsklima und die Betriebskultur am Goetheanum zu diskutieren.


Was hat dich in der Coronazeit gestützt, was hat dich behindert und welche Verbesserung schlägst du vor? Über diese Fragen tauschten sich die Mitarbeitenden aus und brachten die Ergebnisse zu Papier, damit die Steuergruppe daraus im Dezember Vorschläge für die Organisationsentwicklung des nächsten Jahres erarbeiten kann. Was sich direkt zeigte: Man könne offener über Schwierigkeiten wie gegenseitige Wertschätzung oder Frauenmangel in Leitungsgremien sprechen, aber das bedeute nicht, dass man mit dieser Offenheit schon die Werkzeuge zur Veränderung in der Hand habe.


Foto: Sofia Lismont

Print Friendly, PDF & Email

Letzte Kommentare

  • Hallo Celestine, ein sehr schöner,interessanter Bericht über dein Aufwachsen in...
    Avatar
    Adelheid Lucas-Wijgmans, Leer Ostfr.
  • Ich finde den Inhalt des Artikels gut und kann ihm...
    Avatar
    Niike
  • Es scheint, als ob Sie nicht dazu in der Lage...
    Avatar
    Aurelien
  • (bezugnehmend auf Wagner in seiner Bestärkung Wellbrucks) …zu allen drei...
    Avatar
    eufeniks
  • Ja, Superherzlichen Dank Ihnen ! Endlich mal was Konstruktives !...
    Avatar
    Martina Heller-Krug
  • Vielen Dank für diesen horizonterweiternden Beitrag. Aus meiner Beschäftigung mit...
    Avatar
    michael2
  • Die Massnahmen zur Bewältigung der Corona-Pandemie werfen Fragen auf. Da...
    Avatar
    Hugo Jäggi
  • Vielen Dank für die „ungewöhnliche“ und öffnende Perspektive, die dieser...
    Avatar
    Jens Bodo Meier
  • Die Massnahmen zur Bewältigung der Corona-Pandemie werfen Fragen auf. Da...
    Avatar
    Hugo Jäggi
  • Die Maßnahmen zur Bewältigung der Corona-Pandemie werfen Fragen auf. Dass...
    Avatar
    jaehu1941

Facebook