AnthroWiki entstand ursprünglich aus dem Bedürfnis, eine Grundlage für seine eigene Vorträge aufzubauen, so Wolfgang Peter, Gründer und Entwickler der Webseite.
Marius Hörner erzählt von einem Arzt in Ukraine, der große Flächen für den Anbau von Demeter-Wein gekauft hat.
Am 22. Februar wurde zum dritten Mal der Ita-Wegman-Tag veranstaltet, um Förderspenden anzuregen und Kräfte der Gemeinschaftsbildung zu steigern. Ziel ist, die Anthroposophische Medizin zu stärken und zukunftsbereiter zu machen. Ita Wegman steht für diese zwei Vorhaben als Vorbild.
Am 6. Januar 2018 wäre Georg Cantor hundert Jahre alt geworden – ein Grund, über das Unendliche nachzudenken. Die folgenden elementaren Gedanken sollen an diesen Pionier erinnern.
Eine Phrase im Musikalischen hat immer auch eine bestimmte Dynamik – wohin führt sie?
"Musik birgt in meinem Erleben eine besondere Nähe zur Schwelle. Große Musik entfaltet sich aus der Stille heraus. Der Stille des Karsamstags folgt der Ostermorgen, das Miterleben der Auferstehung, das wir intensiv musikalisch erleben können."
Einen Sommer verbrachte Charlotte Fischer damit, den Flügelschlag von Schmetterlingen zu fotografieren. Hier zeigen wir einige Trophäen ihres Lauerns und Jagens. Hans-Christian Zehnter begleitet die Bilder mit Beobachtungen und Gedanken, die bis zum kosmischen Ursprung träumen.
Mit ‹Lotus und Papyrus – der Atem Ägyptens› hat Bruno Sandkühler eine Schrift vorgelegt, die hilft, die mannigfaltigen Phänomene dieser 5000 Jahre alten Kultur zu erschließen. Bernhard Steiner besuchte ‹Dr. Bruno›, wie er am Nil genannt wird, am Fuß alter Gräber vor dem Tal der Könige.
Die Akanthos-Akademie lädt am 27. Juni 2020 zu einem außerordentlichen Kolloquium nach Stuttgart ein.
In Den Haag finden im Elisabeth-Vreede-Haus seit Ende letzten Jahres monatliche öffentliche Abende zu aktuellen Themen statt.
Er wirkt meist so, als sei er gerade auf der Durchreise, als würde er nur um eines Gesprächs willen kurz innehalten, um dann weiterzuziehen. Es ist wohl die beständige Energie des Eurythmisten und Theatermanns Ernst Reepmaker, die diesen Eindruck vermittelt.












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