Der Zahnschmerz ist das Beispiel: Kleiner als ein Reiskorn ist die offene Stelle und doch vermag sie den ganzen Menschen lahmzulegen.
“Ein haltloser Tag
ist das heute
doch habe ich Hände
habe auch Füße …”
«Nicht diejenige geistige Welt ist die richtige, in die man sich flüchten muss, sondern diejenige, in der man tatkräftig ins Leben untertauchen kann.»
Die rasante Entwicklung der virtuellen Welt droht den Menschen zu einem manipulierbaren, sinnesarmen Wesen zu machen. Ist die Kunst als Wesenselement der Mitte dadurch in Gefahr? Welche Erlebnisebene wird uns da entzogen und was genau tritt an ihre Stelle?
Gemächlich nähern sich die Wellen. Sie scheinen mit dem Ufersaum zu spielen. Doch sie schieben sich vor: Es ist Flut. Und es ist Sommer.
Der Menschengeist füllt den ganzen Weltenraum aus. Er ist nicht eingeschlossen in einen einzelnen Organismus. Der Geist ist da, wo er wahrnimmt.
Je individueller wir als Menschen werden, desto komplexer, spannungsreicher wird das Soziale. Allein das eigene Glück zu verfolgen wie auch die Zunahme an Konsum führt genauso wenig zu einer besseren Gesellschaft wie staatliche Planung.
Ein Freund erzählte mir, der Chef der IT-Firma, in der er arbeitet, habe händeringend einen Computerspezialisten gesucht. Auf normalem Wege habe sich niemand finden lassen. So bekam ein hochdotierter Headhunter den Auftrag.
Um die Menschheit zu retten, schicken Überlebende aus der Zukunft eine Kampfmaschine in unsere Zeit. Deren menschliche Mitstreiter, so die Geschichte im Film ‹Terminator›, bringen dem Roboter dann bei, dem fünften Gebot ‹Du sollst nicht töten› zu folgen.
“Die Welt ist aus dem Weltengeiste gebaut, eine Verkörperung der Weltenideen, des Weltengeistes…”













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