Unser Redakteur und Gestalter Philipp Tok vollendet mit diesem Heft seinen siebten Jahrgang.
Ab September will in Berlin eine neue Sprachgestaltungsausbildung in Vollzeit ihre Tore öffnen. Es soll nicht primär um Wissen, sondern um Beziehung und Bindung gehen.
Das Buch ‹Rudolf Steiners Angaben zur Eurythmie in verschiedenen Sprachen› (Verlag am Goetheanum, 2018) verfolgt die Frühgeschichte der Eurythmie in verschiedenen Sprachen.
Joachim Eckl ist österreichischer Künstler und ‹Sozialingenieur›. Er ist durch künstlerische Großprojekte an Flüssen bekannt und preisgekrönt geworden.
Die Eurythmieschule in Spring Valley, New York, bietet seit drei Jahrzehnten ein reiches kulturelles und soziales Leben mit Studenten aus der ganzen Welt an.
Das Sophianum, das anthroposophische Veranstaltungs- und Gesundheitszentrum in Budapest, lädt die breite Öffentlichkeit ein, die Anthroposophie und ihre Anwendungen zu entdecken.
Am 19. April erschien auf Norwegisch eine umfassende Biografie des norwegischen Dichters, Krimiautors, Essayisten, Wissenschaftshistorikers und Anthroposophen André Bjerke.
Eine internationale soziale Skulptur in Dornach, Palermo und Lampedusa will durch Eurythmie Wunden heilen, einen Weg zur Gemeinschaft wiederfinden und das ‹Ich bin› stärken.
In Japan spielen Eurythmisten oft eine zentrale Rolle in anthroposophischen Initiativen, meint Hiroko Kagawa, Eurythmistin aus Japan.
Die Eurythmie einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, das versucht das zweisprachige Videoportal Eurythmy4you seit Oktober 2017. Interview mit Theodor Hundhammer, Initiator des Portals.
In den letzten Jahren hat sich die Eurythmie stark in China entwickelt, obwohl der Ausdruck künstlerischer Eurythmie noch nicht ganz sichtbar geworden ist. Er ist aber bereit, öffentlich aufzublühen, erzählt Danyu Zhong, Lehrerin und Eurythmie-Studentin.













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