Anfang der 1990er-Jahre zog eine kleine Gruppe von Aktivisten in die entwaldete und verwirtschaftete Region Andra Pradesh (Indien), um dort wieder eine Regionalwirtschaft aufzubauen und für sich selbst und für die ländliche Bevölkerung ein Leben zurückzugewinnen.
Wenn man an assoziative Land-Wirtschaft denkt, fallen einem zuerst an Formen ‹Solidarischen Landwirtschaft› (Solawis, CSAS oder AMAPS) ein, die bereits sehr erfolgreich weltweit funktionieren.
Instagram ist ein soziales Netzwerk, in dem visuelle Inhalte überwiegen. Dort kommen und gehen die Bilder, bewegt oder still. Dort ist das Leben perfekt und glamourös. Auch Echos der Anthroposophie findet man darin mehr und mehr.
Hannah von der Gathen ist Waldorferzieherin, machte aber in den letzten sieben Jahren das Muttersein zu ihrer Berufung. Aus dem Alltag mit ihren drei Kindern wuchs ein Schatz an Fragen, Liedern, Fingerspielen und Bastelideen, den sie über Youtube teilt.
24 Formen, 24 Bewegungen, 24 Klänge. Vom 1. bis 24. Dezember 2018 veröffentlichten Philipp Tok (Grafiker), Martje Brandsma (Eurythmistin) und Uli Hohmann (Musiker) täglich ein Schwarz-Weiß-Video.
Das britische Jugendeurythmiefestival wird fünf Jahre alt. Es bringt Schülerinnen und Schüler aus Waldorfschulen, Camphills und Eurythmieausbildungen mit erfahrenen Eurythmisten zusammen. Gespräch mit den Organisatorinnen Sigune Brinch, Michèle Hunter und Kelly Williams.
‹Kufunda› bedeutet Lernen und ist der Name eines Lerndorfs in Simbabwe. Maaianne Knuth hat Kufunda 2002 auf der Farm ihrer Eltern gegründet, die aus Dänemark und Simbabwe stammen.
Unser Gefühl der Entfremdung gegenüber der Natur ist eine der Ursachen für die Umweltprobleme.
Stanislav Tatlok ist Eurythmist und Mitglied des Eurythmieduos AM ST (Sankt Petersburg). Er hat ‹Eurythmy Global› auf Instagram begründet, um künstlerische Fotos und Videos von Eurythmie zu zeigen.
Es existieren mittlerweile mehrere Apps, die sich Rudolf Steiners ‹Seelenkalender› mit seinen 52 Wochensprüchen widmen.
In Frankreich hat es die anthroposophische Bewegung besonders schwierig, ernst genommen zu werden. Schon die Idee, dass man vernünftig über Spiritualität, geschweige denn Esoterik sprechen kann, geht anscheinend dem französischen rationalistischen Gemüt zu krass gegen den Strich.













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