Der Mensch ist sowohl ein soziales als auch ein antisoziales Wesen. Die damit verbundenen sozialen Herausforderungen sind am 15. und 16. Juni Thema eines Werkstattgesprächs und Forschungskolloquiums im Forum 3 Stuttgart.
Seit 2009 bietet die Theaterschule Actéon in Arles in der Provence eine dreijährige Theaterausbildung an, die auf dem Dramatischen Kurs Rudolf Steiners beruht und die Probleme der heutigen Welt mit einbezieht.
Wie verhält sich unser Freiheitserleben zu Ergebnissen der Hirnforschung? Und welche gesellschaftliche Bedeutung wird Freiheit heute beigemessen? An der Universität Witten/Herdecke wurde darüber lebhaft diskutiert.
In der im Juni startenden neuen Ausbildung am Alanus-Werkhaus in Alfter bei Bonn lernen die Teilnehmenden, Kunst als zentrale Methodik im Coaching anzuwenden.
In der Welt der Quantenphysik wird der Beobachter zum unverzichtbaren Teil der Phänomene. Was heißt das für die Forschenden? Am 18. und 19. Mai findet dazu eine Konferenz in Ytterjärna, Schweden, statt.
Mit einer kleinen Menschengruppe sehe ich ihn im Süden vor dem Goetheanum stehen. Christoph Lüthi hat eine kräftige Gestalt und doch wirkt er leicht, beinahe tänzerisch.
Am ersten Freitag im Mai war die gut besuchten Uraufführung von Henric Lewengards Stück auf Englisch ‹Ceridwen and Hu›. Der Text sowie die Musik und Szenografie waren originelle Kreationen von jungen Professionellen.
Der ökologische Fußabdruck der Menschheit wird jeden Tag größer. Wie können wir lernen, der Natur mehr zu geben? Das Seminar Deepening our Relation to Life on Earth vom 24. bis 28. Juni im Bundesstaat New York will das erforschen.
Der Person Kaspar Hauser werden immer wieder Kindheit, Identität und Menschenwürde gestohlen. Durch die alle zwei Jahre stattfindenden Festspiele ist Ansbach jedoch zu Hausers Heimat geworden. Ein besonderer Höhepunkt wird dieses Jahr mit dem 21. Geburtstag der Festspiele erreicht.
Der Garten führt uns zum Verständnis der Stellung des Menschen in der Welt. Durch die Ernährung setzen wir uns mit den pflanzeneigenen Bildekräften auseinander
Die Pfingsttagung vom 18. bis 21. Mai ist mit Beiträgen zu Geschichte, Philosophie, Dichtung, Wirtschaft, Recht, Religion, Kultur und Politik der inneren Suchrichtung ‹Wohin Europa?› gewidmet.













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